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Wachleute überprüft: 129 ungeeignet für Flüchtlingsheime

Tausende Mitarbeiter von Sicherheitsdiensten in NRW wurden überprüft. 129 von ihnen sind jetzt für den Einsatz in Flüchtlingsunterkünften gesperrt.
Security-Mitarbeiter vor einer Erstaufnahme-Einrichtung in Baden-Württemberg. (Symbolbild)
Security-Mitarbeiter vor einer Erstaufnahme-Einrichtung in Baden-Württemberg. (Symbolbild)

Arnsberg - Nach den Übergriffen von Wachleuten auf Flüchtlinge wurden die Mitarbeiter von Sicherheitsdiensten in NRW überprüft. Dabei fielen 129 Wachmänner durch. Ein Mann, der als Leiter einer Unterkunft eine Frau vergewaltigt haben soll, wurde nicht rechtzeitig entdeckt.

Seit dem Skandal um misshandelte Flüchtlinge in einer Unterkunft in Burbach vor rund zwei Jahren werden die Mitarbeiter der Sicherheitsdienste in NRW von den Behörden genauer unter die Lupe genommen. In den Heimen sind seit November 2014 nach Auskunft der zuständigen Bezirksregierung in Arnsberg mobile Kontrollteams unterwegs.

Außerdem wurden rund 7000 Beschäftigte von Sicherheitsfirmen überprüft. Das sind nicht nur Wachleute, die in Flüchtlingsunterkünften eingesetzt werden. Von ihnen wurden 129 wurden als ungeeignet für die Arbeit in Flüchtlingsunterkünften eingestuft.

Neben einem polizeilichen Führungszeugnis wertet die Behörde dazu auch Erkenntnisse des Landeskriminalamtes und des Verfassungsschutzes aus. Die 129 bei der Prüfung aufgefallenen Wachleute wurden für den Einsatz in Flüchtlingsunterkünften gesperrt, weil sie beispielsweise wegen schwerer Körperverletzung vorbestraft sind oder Ermittlungsverfahren wegen Drogendelikten gegen sie laufen, teilte die Behörde mit.

Nicht von den Behörden kontrolliert wurden bisher die übrigen Mitarbeiter von Flüchtlingsunterkünften. Dazu gehört auch ein 51 Jahre alter Mann, der im Frühjahr drei Monate lang eine Notunterkunft im sauerländischen Finnentrop geleitet hatte. In dieser Zeit soll er in seinem Wohnhaus mehrfach eine 23 Jahre alte Asylbewerberin vergewaltigt haben. Wegen dieses Vorwurfs wird ihm derzeit vor dem Landgericht Arnsberg der Prozess gemacht.

Außerdem werden die Aktivitäten der Wachleute in sozialen Netzwerken nicht kontrolliert. "Wir können keine Gesinnungs-Schnüffelei machen und beispielsweise jeden Facebook-Account der Wachleute laufend überwachen", sagte ein Sprecher des Innenministeriums.

In Burbach waren im Sommer erneut Wachleute der Flüchtlingsunterkunft aufgefallen, weil sie im Internet rechtsradikale, rassistische oder fremdenfeindliche Inhalte gepostet oder geteilt haben sollen. Bei sieben Wachmännern habe sich das bestätigt, sagte der Sprecher der Bezirksregierung. Sie wurden für den Einsatz in NRW-Flüchtlingsheimen gesperrt, vier verloren ihren Job. Außerdem wurde die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. 

"Es läuft ein Ermittlungsverfahren gegen einen Wachmann", sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Siegen. Der Mann habe eine Losung der Waffen-SS gepostet.

Fotos: DPA

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