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Einbrecher sind an den Feiertagen in OWL unterwegs

Obwohl die Zahl der Wohnungseinbrüche rückläufig ist, wurden an den Feiertagen in der Region viele Wohnungen aufgebrochen.
Die Täter konnten meist unerkannt entkommen. (Symbolbild)
Die Täter konnten meist unerkannt entkommen. (Symbolbild)

Düsseldorf - Bei der Zahl der Wohnungseinbrüche zeichnet sich in diesem Jahr in Nordrhein-Westfalen ein deutlicher Rückgang ab. In den Weihnachtsfeiertagen waren dagegen zahlreiche Einbrecher unterwegs.

Auch in der Region Ostwestfalen-Lippe wurde an den Feiertagen wieder viel eingebrochen. An Heiligabend waren die Täter besonders aktiv.

  • Detmold: An Heiligabend drangen unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus am Schützenberg ein. Sie zerstörten das Glas einer Terrassentür und verschafften sich so Zutritt zum Haus, welches sie im Anschluss komplett durchsuchten.
  • Lemgo: An Heiligabend, in der Zeit zwischen 11.00 und 22.30 Uhr, hebelten unbekannte Täter an einem Mehrfamilienhaus an der Bandelstraße ein Fenster zu einer Wohnung auf und verschafften sich so Zutritt zu einer Wohnung. Sie durchsuchten alle Zimmer nach Wertgegenständen.
  • Beverungen: Um 22.00 Uhr versuchten zwei männliche Personen an der Straße Unterm Eisberg die Kellertür zu einem Einfamilienhaus aufzubrechen. Dabei wurden sie durch eine zurückkehrende Bewohnerin überrascht.
  • Hüllhorst: An der Tengerner Straße waren Unbekannte an Heiligabend in der Zeit zwischen 15.15 Uhr und 22.15 Uhr in ein Haus in der Nähe des Friedhofes gewaltsam eingedrungen. Sie durchwühlten Schränke und Schubladen. Vermutlich entwendeten die Diebe Schmuck. Mit ihrer Beute entkamen sie letztlich unerkannt.
  • Minden: Zwei Wohnungseinbrüche wurden an Heiligabend an der Granitstraße in Dützen verübt. Auch eine Wohnung an der Kuhlenstraße wurde von den Kriminellen heimgesucht. Offenbar gehörten Schmuck, Bargeld und ein Tresor zur Beute der Unbekannten.
  • Paderborn: Am ersten Weihnachtstag ist es in zwei Mehrfamilienhäusern in der Stadtheide zu zahlreichen Kelleraufbrüchen gekommen. Der Täter war nach jetzigen Erkenntnissen in den Vormittagsstunden unterwegs und hatte sich Zugang zu insgesamt sieben Kellern in einem Haus im Schwabenweg/Nähe Sachsenweg und in fünf Kellerräume eines Hauses am Holsteiner Weg/Nähe Eutiner Weg verschafft.
  • Bad Lippspringe: Am frühen Montagmorgen hat ein Hausbewohner einen Einbrecher verscheucht. Der Zeuge hatte gegen 04.20 Uhr im Bett gelegen und plötzlich Geräusche auf dem Dach seines Einfamilienhauses an der Straße Kalberkampsweg gehört. Als der Hausbewohner sich daraufhin bemerkbar machte, flüchtete der Täter über das Dach in unbekannte Richtung.

In NRW sind in diesem Jahr in den ersten elf Monaten nach unbereinigten Zahlen 45.100 Wohnungseinbrüche registriert worden. Im gesamten vergangenen Jahr waren es laut Kriminalstatistik noch 62.360 Taten.

Mittlerweile gelinge auch nur noch jeder zweite Einbruch. "Da muss man der Bevölkerung ein großes Lob aussprechen. Die Wohnungen werden wesentlich besser gesichert und die Bevölkerung scheint aufmerksamer zu sein", sagte Uwe Jacob, Chef des Landeskriminalamts.

Das LKA habe rund 500 überregional aktive Serieneinbrecher identifiziert und im Blick. Ein Drittel von ihnen sitze derzeit hinter Gittern. "Wir bereiten die Taten so auf, dass, wenn sie erwischt werden, wir die ganze Vita vorlegen können. Das erleichtert es ungemein, für diese Leute von der Justiz Haftbefehle zu bekommen."

«Bei den Intensivtätern sind Rumänen einsam an der Spitze, gefolgt von den Deutschen», sagte Jacob. Im LKA sei nun ein rumänischer Beamter, um den Datenaustausch zu verbessern. "Das ist enorm hilfreich. Die rumänischen Kollegen ermitteln auch vor Ort für uns: Wo bleibt das Diebesgut, wo das Geld?"

Der internationale Austausch sei sehr wichtig. "60 bis 70 Prozent unserer Serientäter sind auch in den Nachbarstaaten bekannt", sagte Jacob.

Der neu geschaffene Einbruchsradar, der die Einbrüche im Internet lokal anzeigt, habe zur Versachlichung der Diskussion beigetragen, sagte Jacob. "Ohne etwas beschönigen zu wollen: Die Menschen sehen, dass weit weniger Einbrüche in ihrem Wohnumfeld verübt werden, als sie bisher selbst glaubten."

Fotos: DPA

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