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Bahnverkehr nach "Friederike" weiter eingeschränkt

Die Aufräumarbeiten nach dem Sturm am Donnerstag sind in vollem Gange. Während die meisten Schulen wieder geöffnet sind, braucht die Bahn noch ein bisschen.
Besonders im Raum Düsseldorf kommt es noch zu Verspätungen.
Besonders im Raum Düsseldorf kommt es noch zu Verspätungen.

Düsseldorf - Nach dem verheerenden Orkantief "Friederike" und dem weitgehenden Stillstand in NRW (TAG24 berichtete) rollen Busse, Bahnen und der Berufsverkehr am Freitag zwar wieder, es wird aber weiterhin mit erheblichen Behinderungen gerechnet.

Vor allem Bahnfahrer müssen damit rechnen, erst verspätet an ihre Ziele zu kommen. Etwa die Hälfte der Verbindungen rollten wieder, sagte eine Bahnsprecherin am Morgen. Die Bahn habe sich zunächst darauf konzentriert, die Kernverbindungen etwa zwischen dem Ruhrgebiet und dem Rheinland - die Linien RE 1 und RE 6 - wieder flott zu bekommen.

Zuvor hatten Hunderte die Nacht in Hotelzügen verbringen müssen, weil die Deutsche Bahn seit Donnerstag aus Sicherheitsgründen den Zugverkehr im ganzen Land eingestellt hatte und erst am frühen Freitagmorgen wieder aufnahm. "Im Tagesverlauf wird sich die Lage verbessern, aber es wird den ganzen Tag lang teils erhebliche Einschränkungen geben", sagte die Bahnsprecherin. Technische Probleme gab es auch bei den Online-Informationen über die Bahn-App, die von Zehntausenden Reisenden genutzt wird.

Zahlreiche Strecken im Münsterland und dem Ruhrgebiet konnten am Morgen noch nicht befahren werden. Unter anderem fielen die Regionalzüge von Düsseldorf nach Münster, von Oberhausen nach Koblenz und von Mönchengladbach nach Essen sowie mehrere S-Bahnen aus. Wo es die Sicherheit zulasse, führen die Züge auch wieder, teilte die Bahn mit. Im Verlaufe des Tages sollen weitere Streckenabschnitte unter anderem mit Hubschrauberflügen geprüft und Hindernisse aus dem Weg geräumt werden.

"Zugverkehr läuft an", steht auf den Anzeigetafeln.
"Zugverkehr läuft an", steht auf den Anzeigetafeln.

Allein im Regionalverkehr befördert die Bahn in Nordrhein-Westfalen täglich rund eine Million Menschen. Bereits am Vortag hatten viele Menschen Fahrgemeinschaften gebildet. Am Freitagmorgen war es etwa am Essener Hauptbahnhof ungewöhnlich ruhig. "Viele Pendler setzen offensichtlich auch für den Morgen noch auf Fahrgemeinschaften", sagte die Bahnsprecherin. "Wir hatten ja weitere Behinderungen angekündigt."

In den meisten NRW-Schulen begann der Unterricht am Morgen wieder normal. Die extreme Wetterlage sei vorbei, hieß es aus dem Schulministerium. Allerdings seien in einigen Schulen Schäden etwa an Dächern entstanden, die repariert werden müssten. Diese Schulen blieben weiter geschlossen. Am Vortag waren wegen des Orkans viele Schulen geschlossen geblieben oder hatten den Unterricht nach den ersten Stunden abgebrochen. Tausende Eltern mussten ihre Kinder vorzeitig abholen.

"Sensationell, wie Menschen in Nordrhein-Westfalen nach Einstellen des Zugverkehr zusammenstehen. Tausende Angebote an Fahrgemeinschaften für die, die nicht nach Hause kommen, in Betrieben, Behörden und sozialen Medien machen stolz", twitterte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Donnerstagabend.

Auf den Tag genau elf Jahre nach dem verheerenden Orkan "Kyrill" war am Donnerstag das Orkantief "Friederike" stundenlang über Nordrhein-Westfalen hinweggefegt. Mindestens drei Menschen kamen in NRW ums Leben, Dutzende wurden verletzt, viele von ihnen schwer. Die Feuerwehr rückte zu Tausenden Einsätzen aus, allein in Mönchengladbach bis zum späten Abend mehr als 300 Mal.

Vielerorts waren zeitweise Windstärke 12 (Geschwindigkeiten von 117 Kilometern in der Stunde und mehr) gemessen worden. Auch mehrere Flughäfen hatten aus Sicherheitsgründen Flüge gestrichen.

Feuerwehrleute, Helfer des Katastrophenschutzes und Mitarbeiter von Unternehmen waren auch am Freitagmorgen weiter mit Aufräumarbeiten beschäftigt. An vielen Stellen mussten noch Hindernisse wie umgeknickte Bäume entfernt werden.

Fotos: DPA

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