Kellner bekommt Hass-Botschaft auf Quittung und wird auch noch gefeuert

Diese Hass-Botschaft hatte es in sich.
Diese Hass-Botschaft hatte es in sich.

North Carolina (USA) - Nachdem ein Kellner aus dem US-Staat North Carolina auf einer Quittung eine Hass-Botschaft entdeckte, die sich direkt gegen ihn richtete, verlor er auch noch seinen Job. Was war denn da passiert?!

Der Kellner, der laut des Bewirtungsbelegs Justin S. heißt, machte ein Foto der Hass Botschaft und postete es in einem sozialen Netzwerk. Dort wurde es geteilt und ist nun auch auf Facebook zu finden.

Der Inhalt der Hass-Botschaft, die auf der Quittung zu lesen ist, lautet: "Unser schwuler Kellner hat mich dazu gebracht, mein Essen auskotzen zu wollen! Hat meine Erfahrung ruiniert. Werde nicht wiederkommen!"

Doch warum wurde Justin S. gefeuert, nachdem er ein Foto der Quittung postete? Sein Chef aus der Hickory Taverne bekam Wind von der Sache und feuerte ihn, weil er gegen Richtlinien des Restaurants verstoßen hatte.

"Wir schätzen die Privatsphäre unserer Kunden, und das Veröffentlichen von Kreditkartenbelegen verstößt gegen unsere Vertraulichkeitsrichtlinien" teilte die Hickory Taverne in einer Erklärung mit, berichtet der "Charlotte Observer".

Lange war Justin S. allerdings nicht arbeitslos, denn in den sozialen Netzwerken löste die ganze Geschichte Proteste aus. Viele kündigten an, das besagte Restaurant nie wieder besuchen zu wollen. Da zog der Chef die Notbremse.

Justin S. bekam seinen Job zurück und arbeitet nun wieder als Kellner in der Hickory Taverne.


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