Nach Eurofighter-Absturz: Wird die Absturzstelle heute freigegeben?

Nossentiner Hütte - Drei Tage nach dem Absturz der beiden Eurofighter-Kampfflugzeuge an der Mecklenburgischen Seenplatte könnten die Absturzstellen eventuell am Donnerstag freigegeben werden.

Mitarbeiter der Bundeswehr haben in ihrem blauen Müllsack ein Wrackteil, das auf die Spielwiese eines Kindergartens geknallt war.
Mitarbeiter der Bundeswehr haben in ihrem blauen Müllsack ein Wrackteil, das auf die Spielwiese eines Kindergartens geknallt war.  © Christophe Gateau/dpa

Die Felder und Wälder rund um die Absturzstellen zwischen Nossentiner Hütte und Jabel werden weiter truppweise von der Bundeswehr nach Trümmerteilen durchkämmt.

Danach könnten sie eventuell wieder freigegeben werden. Verladung und Abtransport der Rümpfe der Unglücksmaschinen sollen aber erst beginnen, wenn der Leiter der Unfalluntersuchung die Wracks freigibt.

Die genaue Unglücksursache ist laut Luftwaffe noch unklar. Die zwei Kampfjets des Luftwaffengeschwaders 73 "Steinhoff" waren am Montag bei Luftkampfübungen kollidiert und abgestürzt (TAG24 berichtete).

Ein Pilot kam dabei ums Leben, der andere wurde verletzt.

Ein brennendes Flugzeug des Typs "Eurofighter" ist am Himmel über der Kleinstadt an der Mecklenburgischen Seenplatte zu sehen.
Ein brennendes Flugzeug des Typs "Eurofighter" ist am Himmel über der Kleinstadt an der Mecklenburgischen Seenplatte zu sehen.

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