Natascha Ochsenknecht kritisiert Notre-Dame-Spenden und spaltet Fans!

Berlin - Sie nimmt kein Blatt vor den Mund! Auf Instagram ärgert sich Natascha Ochsenknecht öffentlich über die immensen Spenden, die innerhalb kürzester Zeit für den Wiederaufbau der Notre Dame gesammelt wurden und sorgt so für geteilte Meinungen.

Hunderte Millionen Euro für den Wiederaufbau der Notre Dame - das macht Natascha Ochsenknecht (54) fassungslos.
Hunderte Millionen Euro für den Wiederaufbau der Notre Dame - das macht Natascha Ochsenknecht (54) fassungslos.  © DPA

Zu einem Foto der brennenden Kathedrale schreibt die dreifache Mutter: "Schon traurig dieses Bild ....... noch trauriger finde ich das innerhalb kürzester Zeit über 700 Millionen Euro an Spenden für den Wiederaufbau gesammelt wurden. Auf der Welt verhungern Menschen weil kein Geld da ist. Kulturgut muss geschützt und unterstützt werden keine Frage, aber Menschen sollten an erster Stelle stehen ❣️❣️❣️"

Viele Instagram-Fans können sich mit dieser Ansicht so gar nicht anfreunden. "Mir fehlen einfach die Worte! Ab sofort werde ich Ihnen nicht mehr folgen. Hoffe, es schließen sich viele an", schreibt einer.

Andere drehen den Spieß einfach um: "Von dem Geld was du investierst um schöne Haut zu haben, könnten Kinder in Afrika satt werden 🤷" oder "Boah. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? @nataschaochsenknecht anstatt dir ne neue Hose zu kaufen, hättest du das Geld spenden können und ein Kind in Afrika hätte 2 Jahre zur Schule gehen können! Immer nur am meckern!" heißt es in den Kommentaren.

Die französische Kathedrale stand am Montagabend in Flammen.
Die französische Kathedrale stand am Montagabend in Flammen.  © DPA

Doch die taffe Berlinerin findet auch eine Menge Zuspruch im Netz. Viele Follower freuen sich über die Offenheit und Ehrlichkeit des früheren Models. "Danke das du dich traust sowas anzusprechen das war auch mein 1. Gedanke!!", stellt sich einer hinter Natascha.

Die Ex-Frau von Uwe Ochsenknecht (63) zeigt mit diesem Post wieder einmal: Wenn es um ihre Meinung geht, scheut sie keinen Shitstorm. Denn der war bei dieser heiklen Thematik definitiv vorherzusehen.

Der Brand der Notre Dame, welcher am Montagabend auf dem Dachboden der Kathedrale ausgebrochen war und erst am Dienstagvormittag vollständig gelöscht werden konnte, bewegte Menschen auf der ganzen Welt. Über 500 Millionen Euro wurden allein von den drei reichsten Franzosen für den Wiederaufbau gespendet.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron versicherte der Bevölkerung bereits im TV: "Wir werden handeln und wir werden Erfolg haben!" Fünf Jahre hat er für den Wiederaufbau der Kathedrale angesetzt.

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