OB Hilbert will die Woba umbenennen

Dresdens OB Dirk Hilbert (45, FDP) hat einen Namensvorschlag für die 
Woba.
Dresdens OB Dirk Hilbert (45, FDP) hat einen Namensvorschlag für die Woba.  © Norbert Neumann

Dresden - Wie soll die neue städtische Wohnungsbaugesellschaft, kurz WOBA, künftig offiziell heißen?

„Wohnen in Dresden“ lautet der Vorschlag, den Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) seitens der Verwaltung macht.

Er hat auch konkrete Vorschläge, wer künftig in den Chefsesseln des städtischen Unternehmens Platz nehmen soll. Sein Vorschlag: Steffen Jäckel, bislang Prokurist bei der städtischen Tochterfirma STESAD, sowie Konstanze Mally, Referentin für städtische Wohnungspolitik bei Sozialbürgermeisterin Kristin Kaufmann (Linke), und Jeanette Rißmann, Beteiligungsmanagerin bei Finanzbürgermeister Peter Lames (SPD) sollen die Geschäftsführung übernehmen.

Ob der Vorschlag des Oberbürgermeisters angenommen wird, ist offen.

Titelfoto: Norbert Neumann


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