OB-Wahl 2018: Das sind die zwölf Kandidaten

Oberbürgermeister Peter Feldmanns (SPD) größte Konkurrentin ist Bernadette Weyland (CDU).
Oberbürgermeister Peter Feldmanns (SPD) größte Konkurrentin ist Bernadette Weyland (CDU).  © DPA

Frankfurt - Zwölf Bewerber kandidieren für den Posten des Frankfurter Oberbürgermeisters - fünf Frauen und sieben Männer.

Wir stellen nach Ablauf der Meldefrist die Bewerber, die das städtische Wahlamt nannte, vor:

Peter Feldmann (SPD) ist seit 2012 der Oberbürgermeister in Frankfurt. Er will ein weiteres Mal Amtsinhaber werden. Feldmanns Wahlversprechen fokussiert sich auf den sozialen Bereich.

Hierunter fallen Themen wie "Vollbeschäftigung", "bezahlbarer Wohnraum" und eine "Absage an Rechtspopulismus".

Eine seiner Konkurrentinnen heißt Bernadette Weyland (CDU). Das Wahlversprechen der Partei bestimmt die Themen "Sicherheit und Ordnung".

Für die Partei "Bündnis 90/die Grünen" kandidiert Nargess Eskandari-Grünberg. Sie kündigte an, Kernthemen wie "Haltung zeigen" und "Absage von Rechtspopulisten" durchsetzen zu wollen.

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Die Fraktionsvorsitzende Janine Wissler (Linke) tritt zum zweiten Mal für das Amt als Oberbürgermeister an. Ihre zentralen Themen betreffen die Punkte "bezahlbarer Wohnraum" und "soziale Ungleichheit".

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Michael Weingärtners (Freie Wähler) Wahlversprechen sind Themen wie "Gesundheit", "Pflege", "Soziales", "effizienter Nahverkehr" und "bezahlbarer Wohnraum".

Der Slogan vom Kandidaten Nico Wehnemann (Die Partei) lautet "Gemeinsam für den Abbruch in Frankfurt". Bei der Partei handelt es sich um Mitglieder der Titanic-Redaktion, die 2004 gegründet wurde.

Volker Stein ist ein unabhängiger Oberbürgermeisterkandidat. Er ist zwar Mitglied bei der FDP, allerdings hat die Partei keinen eigenen Kandidaten ins Rennen geschickt. Sein Slogan lautet: "Gebt der Stadt ihre Seele, ihre Ordnung und ihre Würde wieder".

Ein weiterer unabhängiger Kandidat, Karsten Schloberg, möchte Themen wie "mehr Wohnraum" und "Sicherheit" in den Vordergrund rücken.

Ming Yang ist Unternehmensberater. Er tritt als unabhängiger Oberbürgermeisterkandidat an. Eine ebenfalls unabhängige Kandidatin ist Juli Wünsch. Sie arbeitet als Diplom-Ingenieurin. Hein Gottfried Fischer ist Rentner und ehemaliger Sozialpädagoge. Er gilt als Wander-Kandidat, da er sich zum Hobby gemacht hat, sich als potenziellen Bürgermeister aufstellen zu lassen.

Die unabhängige Kandidatin Felicia Herrschaft ist promovierte Soziologin und Dozentin an der Goethe-Universität.

Am 25.Februar 2018 können die Wähler entscheiden, wer als Stadtoberhaupt für die nächsten sechs Jahre regieren darf.


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