Tödliches Ende! Panther zerfleischt Zoo-Besucher

In einem privaten Zoo in Russland wurde ein Mann vom Panther tot gebissen.
In einem privaten Zoo in Russland wurde ein Mann vom Panther tot gebissen.  © dpa (Symbolbild)

Obnovlenny Trud - In einem privaten Zoo nahe Moskau wurde ein Mann von einem Panther getötet. Die Umstände seines Ablebens sind bisher ein einziges Rätsel.

Folgendes steht bisher fest: Die zwischen 25 und 30 Jahre alte männliche Person starb, als sie das Gehege betrat. Das Opfer wurde durch mehrere Bisse tödlich verwundet, lag hinterher bluüberströmt im Tierkäfig herum, während das Raubtier mit Namen "Milan" das Weite gesucht hatte.

Anschließend wurde eine groß angelegte Suchaktion gestartet, in deren Zuge die Raubkatze eingefangen wurde, berichtet die Daily Mail.

Diese Fakten scheinen überliefert. Ansonsten ranken sich jede Menge Spekulationen um den Vorfall. Bei dem Toten handelt es sich um einen Wärter, hieß es ursprünglich. Anschließend revidierte der Zoo-Besitzer, ein Millionär, diese Theorie, behauptete, dass es sich um einen ungebetenen ukrainischen Besucher handeln würde. "Der Mann wollte das Tier füttern und wurde vom Panther attackiert, als er den Käfig betrat", sagte ein Sprecher.

Eine Obduktion soll nun Aufschlüsse über den Todesfall im Privatzoo geben. Es wird untersucht, ob der Tote betrunken war, als er den Panther-Käfig aufsuchte. Der Tierpark soll bereits seit circa zehn Jahren bestehen und auch andere Raubkatzen wie Löwen oder Tiger halten.