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Nächstes Land verbietet Hinterhof-Schächtung

Schächtung wird ab Donnerstag verboten

In Österreich tritt das Schächt-Verbot am 15. August in Kraft.

Wien - In Österreich tritt das Schächt-Verbot am 15. August - und damit kurz vor Beginn des islamischen Opferfestes (vom 21. - 24. August) - in Kraft.

Ab Mitte August ist das sogenannte Hinterhof-Schächten verboten.
Ab Mitte August ist das sogenannte Hinterhof-Schächten verboten.

Offiziell regelt dieser Erlass des Sozialministeriums "illegale Hinterhofschlachtungen". Es soll damit aber illegale Schächtungen eindämmen, berichtete heute.at.

Die FPÖ will so tierquälerische und hygienisch gefährliche Tötungen von rund 25.000 Schafen pro Jahr verhindern, heißt es.

Die Debatte rund ums Schächten wurde vom niederösterreichischen Landesrat Gottfried Waldhäusl (FPÖ) ausgelöst.

Sein Vorschlag, dass Käufer von geschächtetem Fleisch (vornehmlich Juden und Muslime) sich registrieren sollen, sorgte international für Empörung (TAG24 berichtete). Seine "Idee" wurde wieder fallen gelassen - trotzdem sollen nun strengere Kontrollen aktiviert werden.

Vizekanzler Heinz-Christian Strache (ebenfalls FPÖ) ist gegen das Schächten ohne vorherige Betäubung. Er akzeptiert jedoch, dass es aus religiösen Gründen mit zeitgleicher oder zeitnaher Betäubung unmittelbar nach dem Schächtschnitt zu erlauben ist.

Verboten sein soll der "Schächtungstourismus" bzw. der Export jenen Fleisches. In Österreich geschächtetes Fleisch soll demnach nur noch für dort lebende Muslime und Juden sein.

Das österreichische Tierschutzgesetz verbietet einerseits das Schlachten von Tieren ohne vorherige Betäubung. Auf der anderen Seite haben Menschen in Österreich das "Grundrecht auf freie Religionsausübung". Das Schächten ist wegen einer Ausnahmeregelung erlaubt. Eine zweite Ausnahme gibt es: Jedes Tier, das in Österreich geschlachtet wird, muss behördlich kontrolliert werden (Schlachttier- und Fleischuntersuchung). Nicht jedoch, wenn man für den Eigenbedarf schlachtet.

Ab 15. August gilt: Das Sozialministerium erlässt eine Regelung gegen "illegale Hinterhofschlachtungen". Die Ausnahmeregelungen (die das Schächten ja erst erlaubte und keine Untersuchung für Eigenbedarf vorsahen) werden damit verschärft. Bisher war es so, dass ein Käufer, der vom Züchter ein Tier für den Eigenbedarf kaufte, sein Tier gleich in den Räumen des Züchters ohne spätere Schlachttier- und Fleischuntersuchung schlachten durfte.

Als Beispiel nennt die FPÖ einen Betrieb, der 2017 etwa 3.000 Schafe auf diese Weise im "Hinterhof" schlachtete. Mehr als 100 weitere Betriebe würden so vorgehen. Dem soll nun ein Riegel vorgeschoben werden.

In Deutschland ist es verboten, ein Tier ohne Betäubung zu schlachten

Wer dies aus religiösen Gründen dennoch tun möchte, benötigt ebenso eine Ausnahmegenehmigung.

"Die verfassungsrechtliche Beurteilung des Schächtens steht im Spannungsfeld zwischen Religionsfreiheit einerseits und Tierschutz andererseits", betont Sprecherin Sabine Schorr, wobei zu betonen sei, dass der Tierschutz in Deutschland in Artikel 20 a des Grundgesetzes verankert sei und damit Verfassungsrang habe.

Selbst wenn ein Antrag gestellt würde, sei die Ausnahmegenehmigung zu versagen, "weil die zu erwartenden Schmerzen und Leiden der Tiere im Falle einer unbetäubt durchgeführten Schächtung schwerer wiegen als die relativ geringfügige Beeinträchtigung der Religionsfreiheit, die durch das Einschalten einer Elektrokurzzeitbetäubung in das Ritual entsteht."

Im Saarland bspw. wird Fleisch mit sogenannten Halal-Zertifikaten angeboten. Der Import von geschächtetem Fleisch aus anderen EU-Staaten nehme stetig zu. Der Verkauf ist in Deutschland gestattet.

Nach Kenntnis des Ministeriums werden in Frankreich, Belgien, Spanien und Großbritannien ein Großteil der Rinder und Schafe generell betäubungslos geschächtet. Da es keine spezielle Kennzeichnung für geschächtetes Fleisch gebe und Fleisch aus zugelassenen Schlachthöfen prinzipiell EU-weit handelsfähig sei, könne es auf diesem Weg auch in Verarbeitungsbetriebe, den allgemeinen Einzelhandel oder andere Mitgliedstaaten - also auch nach Deutschland - gelangen, ohne dass es dort zu identifizieren sei.

Fotos: 123RF

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