Sex mit Schüler! Lehrerin soll eine Million Dollar Schmerzensgeld zahlen

Jennifer C. (31) soll eine Million Euro Schmerzensgeld zahlen.
Jennifer C. (31) soll eine Million Euro Schmerzensgeld zahlen.

Oklahoma - Mittelschullehrerin Jennifer C. hatte eine Affäre mit einem 15-jährigen Schüler. Das sexuelle Verhältnis mit der erwachsenen Frau hat bei dem Minderjährigen Spuren hinterlassen, weshalb die Täterin jetzt Schmerzensgeld zahlen soll.

Etwa eine Million Dollar Schadensersatz soll die Pädagogin ihrem Opfer zukommen lassen. "Der Junge kämpft mit Depressionen, fühlt sich einsam und isoliert und gibt sich selbst die Schuld für das, was passiert ist" begründete die zuständige Richterin Robin Cauthron das Urteil.

Zieht man die Details der verbotenen körperlichen Beziehung in Betracht, soll der Teenager den ersten Schritt gemacht haben, berichtet die Daily Mail.

Der sportliche Schüler soll den Kontakt zu seiner Mentorin gesucht und sie im Klassenzimmer spontan geküsst haben.

"Ich habe nichts erzwungen, ich habe den Jungen nicht manipuliert, oder versucht, einen Vorteil zu erzwingen" schilderte die Angeklagte ihre Seite der Geschichte.

Das erste gemeinsame Techtelmechtel soll es in einem Klassenzimmer gegeben haben. Der Teenager lief auf die Lehrerin zu, sie soll zu ihm: "Nein, wir können das nicht tun. Nein nein nein" gesagt, später seinem Drängen aber nachgegeben haben. Es war nicht so, dass sie keine Wahl gehabt hätte.

Die 31-Jährige, die Mutter eines sechsjährigen Kindes ist, soll sich von ihrem Ehemann vernachlässigt gefühlt haben. "Der Schüler flirtete mit mir und ich hätte all das stoppen sollen" aber irgendwie habe sie es nicht gekonnt.

Später soll sie gemeinsam mit dem Jugendlichen Sex im Auto, in ihrer Wohnung und in dessen Haus gehabt haben. Als sie dem Jungen 650 Meilen bis nach Mississippi hinterher flog, wo er seine Mutter besuchte, flog die Geschichte auf und die US-Amerikanerin wanderte hinter Gitter.

Vor Gericht wurde sie zu 15 Jahren Haft verurteilt. Nun kommt die Schmerzensgeldforderung hinzu. Außerdem soll auch die Schule der Familie des Teenagers eine sechsstellige Summe zahlen. Wegen Verletzung der Aufsichtspflicht.


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