Organisatoren mussten schnell handeln: David Guetta sorgt für Ausnahmezustand bei Lollapalooza

Berlin - Am Samstag um 11 Uhr hat das legendäre Lollapalooza-Festival begonnen. Als Highlights des ersten Tages gab es Konzerte von Casper, K.I.Z. und The Weeknd.

Doch auch DJ-Megastar David Guetta (50) war am Start und sorgte gleichmal für einen saftigen Aufreger - für den er eigentlich nicht wirklich was konnte.

Jeder wollte ihn sehen: David Guetta auf dem Lollapalooza. (Bildmontage)
Jeder wollte ihn sehen: David Guetta auf dem Lollapalooza. (Bildmontage)  © DPA (Bildmontage)

Er war DER Hauptact am Abend. Doch weil jeder ihn sehen wollte, mussten die Organisatoren den Einlass zur "Perry-Stage" im Berliner Olympiastadion dicht machen.

Unter den Besuchern sorgte das am Samstagabend für mächtig Unmut, denn auch die scheinbar Glücklichen mit einem VIP-Ticket schauten nicht schlecht. Man habe "keine Chance, David Guetta zu sehen, wenn man nicht zwei Stunden vorher im Stadion ist", machte ein Besucher seinem Ärger auf Twitter Luft.

An den Zugängen zum Olympiastadion bildeten sich lange Schlangen. Die Veranstalter informierten unter anderem auf Videowänden über den vorübergehenden Einlassstopp. Was für entsprechende Reaktionen sorgte.

Etwa 70.000 Menschen haben am Samstag das Festival im Olympiapark und im Olympiastadion besucht. Am Sonntag rechnen die Veranstalter erneut mit etwa 70.000 Besuchern.

Immerhin: Das Verkehrschaos von 2017 blieb bisher aus. Jeder kam an und weg.

Titelfoto: DPA (Bildmontage)


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