Opa benutzt Sextoy des Enkels versehentlich als Behältnis für die Asche seiner Frau

Netz - Ein japanischer Twitter-Nutzer erheitert derzeit das ganze Netz mit einer extrem peinlichen Story, die ihm kürzlich widerfahren ist.

Die Asche einer verstorbenen Person gehört eigentlich in eine Urne. (Symbolbild)
Die Asche einer verstorbenen Person gehört eigentlich in eine Urne. (Symbolbild)  © 123RF

Der Nutzer mit dem Namen "koniy0805" schrieb in seinem Post, dass er gerade zu Besuch bei seinen Eltern war, um seiner geliebten Großmutter, welche vergangenes Jahr gestorben war, die letzte Ehre zu erweisen.

Nach der Beerdigung trafen sich dann noch einmal alle Verwandten im Haus der Eltern des Japaners, um gemeinsam von der Oma Abschied zu nehmen.

Als er seinen Blick auf den Tisch wandte, traute er seinen Augen nicht: Der Mann erblickte seinen feuerroten Tenga-Masturbator, welcher allerdings als Vase umfunktioniert wurde. Doch was war noch längst nicht alles.

Sein Großvater erklärte ihm später, dass er das "schöne Gerät" entdeckt und darin ein Teil der Asche seiner Frau gefüllt hat. Dazu stach er mit einer Zange ein Loch in den Boden der Vase, füllte die Asche hinein und versiegelte das Loch anschließend.

Auf der anderen Seite hatte der Opa des Twitter-Nutzers dann Blumen hineingestellt, wie auf dem Bild zu sehen ist.

Andere Nutzer vermuteten, dass der Opa das auf dem Sexspielzeug aufgedruckte Wort "Tenga" gelesen und fehlinterpretiert hatte. "Tenga" sei das japanische Wort für Gnade oder Eleganz.

"koniy0805" schrieb in seinem Beitrag, dass er seinem Großvater nie erzählt hat, was die Vase in Wirklichkeit war - das war ihm einfach zu peinlich.


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