Uniklinik Dresden erhält dieses krasse Gerät

Am Uniklinikum steht ab sofort neue OP-Technik für Gefäße bereit.
Am Uniklinikum steht ab sofort neue OP-Technik für Gefäße bereit.  © Uniklinikum Dresden / Holger Ostermeyer

Dresden - Dieses neue Operationsgerät gehört zur modernsten verfügbaren Technik: Ab sofort steht diese High-End-Anlage im Uniklinikum Dresden. Vor allem für Gefäß-Patienten sollen die Operationen künftig deutlich angenehmer werden.

In der Mediziner-Fachsprache handelt es sich um eine "Angiographieanlage" von Siemens. Verständlich erklärt: Das Gerät unterstützt Gefäß-Eingriffe mit 3-D-Ansicht, Computer-Navi und geringerer Strahlendosis. Beispielsweise können Untersuchungen der Hauptschlagader wesentlich einfacher durchgeführt und Bilder aufgenommen werden.

"Mit dem neuen Hybrid-OP stoßen wir die Tür zu einer neuen Epoche der Chirurgie weit auf. Die intelligente Vernetzung moderner Bildgebungsverfahren mit allen anderen Geräten sorgt dafür, dass wir noch präziser, sicherer und dabei noch schonender operieren können", so Prof. Jürgen Weitz, Direktor der Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie am Uniklinikum. Auch Prof. Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand des Uniklinikums, lobte die Anschaffung des neuen Gerätes.

Hauptnutzer des neuen High-End Hybrid-OP in Haus 59 des Uniklinikums ist das gefäßchirurgische Team.

Titelfoto: Uniklinikum Dresden / Holger Ostermeyer


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