Frau sieht, wie Kinder auf Welpe eintreten, doch es wird noch schlimmer

Ordsall (England) - Hundeliebhaberin Joanna Tofts war schockiert, als sie sah, was Kinder einem Welpen auf offener Straße im englischen Dort Ordsall antaten - sie traten auf dessen Schädel ein.

Der kleine Asher überlebte die Attacke nicht.
Der kleine Asher überlebte die Attacke nicht.  © Facebook/Screenshot/Joanna Claire Tofts

Die Britin lief am Freitag zu dem Vierbeiner, nachdem die Kinder von ihm abgelassen hatten, doch ihre Hilfe kam zu spät, berichtet aktuell "Gloucestershire Live".

Zwar fuhr Ordsall mit dem Welpen, den sie Asher nannte, noch zu einem Tierarzt, der alles tat, um das etwa 16 Wochen alte Tier zu retten. Doch nach einem Wochenende der Quälerei wurde der Zustand des Kleinen nur noch schlimmer.

Am Montag musste der Vierbeiner schließlich eingeschläfert werden, weil man ihm nicht mehr helfen konnte. Asher hatte aufgrund der Tritte der Kinder einen schweren Hirnschaden erlitten!

Joanna Tofts, die einen Hundekurort betreibt, sagte: "Es ist herzzerreißend, dass dies geschieht... Wir hatten alle gehofft, dass er durchkommt... Jeder ist absolut am Boden zerstört."

Und weiter: "Sie hatten Mühe, seine Temperatur zu kontrollieren, und er bekam Anfälle... Es wird alles getan, um sicherzustellen, dass wir die Leute finden, die das getan haben. Die RSPCA wurde kontaktiert."

Joanna Tofts gab weitere Details bekannt

Hundeliebhaberin Joanna Tofts zeigte sich schockiert.
Hundeliebhaberin Joanna Tofts zeigte sich schockiert.  © Facebook/Screenshot/Joanna Claire Tofts

Bei der RSPCA (dt. königliche Gesellschaft zur Verhütung von Grausamkeiten an Tieren) handelt es sich um eine britische Tierschutzorganisation.

Auf Facebook postete Tofts die traurige Geschichte des verstorbenen Welpen und bekam dort viel Zuspruch von entsetzten Anwohnern. Auch die Tierpfleger, die Asher nicht retten konnten und eingeschläfert hatten, meldeten sich und teilten mit:

"... Leider erwiesen sich seine Verletzungen als zu schwer... Wir möchten uns bei allen für ihre Fürsorge, ihr Mitgefühl und ihre Unterstützung in den letzten Tagen bedanken."

Tufts gab noch mehr Details über den Angriff preis, den sie beobachtet hatte und sagte: "Es waren zwei, einer männlich und eine weiblich, sie sahen aus, als seien sie 10 bis 12 Jahre alt gewesen."

Laut der Engländerin hatte der Hund ein Kopftrauma und blutete aus der Nase, als sie ihm zu Hilfe kam. "Eines seiner Augen reagierte nicht, er sah aus, als wäre er getreten und geschlagen worden."

Die Polizei von Nottinghamshire und die RSPCA wurden beide von "Gloucestershire Live" um einen Kommentar gebeten. Noch stehen deren Antworten aus.

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