Harte Strafe: Deutscher reist in die USA, um 13-Jährige zu quälen und sexuell zu erniedrigen

Ein deutscher Geschäftsmann wollte ein 13-jähriges Mädchen in den USA quälen und sexuell erniedrigen. (Symbolbild)
Ein deutscher Geschäftsmann wollte ein 13-jähriges Mädchen in den USA quälen und sexuell erniedrigen. (Symbolbild)  © 123RF (Symbolbild)

Orlando - Im Sommer 2017 wurde ein Verbrechens-Fall aus den USA publik, der sprachlos und nachdenklich macht. Der deutsche Geschäftsmann Meinrad K. flog extra in die Vereinigten Staaten von Amerika, um eine 13-Jährige zu quälen und sich an ihr zu vergehen (TAG24 berichtete). Nun wurde das Strafmaß für den Manager bekanntgeben.

Das Gericht verurteilte den Mann zu einer lebenslangen Haftstrafe ohne Chance auf vorzeitige Entlassung aus der Haft oder Linderung der Strafe.

Am 16. Juni diesen Jahres hatte der deutsche Unternehmer, der sein Geld in der Schweiz verdient, die USA betreten.

Zuvor hatte er sich im Internet mit einem Mädchen zu sadistischem Sex verabredet. Als Mission seines verbotenen Liebesspiels mit einem 13-jährigen Teenager sah er es an, das Mädchen wie einen Hund zu behandeln, es zu erniedrigen und der Jugendlichen Schmerzen zuzufügen.

Bei dem Pädophilen wurde auch kinderpornografisches Material entdeckt

Meinrad K. (55) wurde zu einer lebenslangen Haftstrafe verdonnert.
Meinrad K. (55) wurde zu einer lebenslangen Haftstrafe verdonnert.

Dazu soll der Mann diverse Folterinstrumente einstecken gehabt haben. Gewichte, Klammern, ein Seil, Klebeband, eine Flaschenbürste, eine Taschenlampe und eine Kamera hatte der Verbrecher im Gepäck, berichtet Floridatoday.com

Was er genau damit anstellen wollte, sollte man besser einer krankhaften Phantasie überlassen.

Zuvor hatte er über einen Agenten im World Wide Web den illegalen Geschlechtsverkehr mit dem Mädchen verabredet. "Ich würde liebend gern alles tun, was mit SM-Praktiken, Demütigung und Erniedrigung zu tun hat", schrieb er im Frühjahr und warnte gleichzeitig davor, dass Nachbarn die Schreie des Opfers nicht hören dürften.

Zu dieser Erkenntnis kam Meinrad K. wohl auch deshalb, weil er sich bereits in den Jahren zuvor mit Minderjährigen verabredet und diese sexuell erniedrigt haben soll. Im Rahmen der Ermittlungen wurde bei ihm zuhause reihenweise kinderpornografisches Material entdeckt.

Was der 55-Jährige nicht wusste. Am Flughafen wurde er nur von einem vermeintlichen Vater erwartet. Wenig später ließen die Fahnder die Handschellen klicken und es erfolgte die Festnahme.

Neben der lebenslänglichen Gefängnisstrafe wurde der Beschuldigte zu einer Geldstrafe von 250.000 US-Dollar verurteilt. "Durch das Engagement der Behörden unsere verwundbaren Bürger zu schützen, ist diese Welt heute ein besserer Ort geworden, weil dieses abscheuliche Raubtier nie wieder einem Kind schaden wird", schreiben die Ermittler stolz.


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