Otto Waalkes beklagt schlechtes Timing bei Mondlandung

Hamburg - Otto Waalkes (70) ist von der ersten Mondlandung vor bald 50 Jahren enttäuscht. Der Komiker hätte sich ein bisschen mehr Achtsamkeit von den USA gewünscht.

Otto Walkes hätte fast eine Mondlandung zum Geburtstag "geschenkt" bekommen.
Otto Walkes hätte fast eine Mondlandung zum Geburtstag "geschenkt" bekommen.  © Bernd von Jutrczenka

"Mit etwas mehr Fingerspitzengefühl hätten die Amerikaner noch eine Nacht warten können, dann wäre die Geburtstagsüberraschung für mich perfekt gewesen", sagte der Ostfriese der Deutschen Presse-Agentur.

Denn Otto wurde am 22. Juli 1948 in Emden geboren; die Mondlandung von Apollo 11 war am 21. Juli 1969 - also aus seiner Sicht einen Tag zu früh.

Live verfolgt hat er die ersten Schritte Neil Armstrongs auf dem Mond nicht: "So weit ich mich erinnere, wurde die Landung immer weiter in die Nacht verschoben, und im Fernsehen gab es zur Überbrückung Spielfilme - dabei bin wohl eingeschlafen."

Helden seien die Astronauten für ihn nicht unbedingt gewesen.

"Meine Helden damals hatten längere Haare, wie Prinz Eisenherz oder John Lennon", so der Blödelbarde, der damals fast 21 Jahre alt war.

Als Ostfriese mit einer gesunden Portion Skepsis sei er aber ohnehin nicht davon ausgegangen, dass Armstrong tatsächlich der erste Mensch auf dem Mond war.

Der Grund dafür: Er habe "Peterchens Mondfahrt" als Weihnachtsmärchen gesehen und Jules Vernes "Reise zum Mond" gelesen - "also zumindest den Titel des Romans".

Apollo-11-Astronaut Edwin "Buzz" Aldrin war der zweite Mann auf dem Mond.
Apollo-11-Astronaut Edwin "Buzz" Aldrin war der zweite Mann auf dem Mond.  © NASA

Titelfoto: NASA, DPA/Bernd von Jutrczenka

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