Tödlicher Geisterfahrer-Unfall: Ermittlungen beendet

Sämtliche Autos waren nach dem Unfall nur noch Wracks.
Sämtliche Autos waren nach dem Unfall nur noch Wracks.

Paderborn - Knapp drei Monate nach einem tödlichen Frontalunfall auf der Autobahn 33 bei Paderborn (TAG24 berichtete) sind sich die Ermittler sicher, dass ein betrunkener Geisterfahrer die Kollision verschuldet hat.

Nach umfangreichen Rekonstruktionen und Untersuchungen teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag ihr Ermittlungsergebnis mit.

Demnach war der 44-Jährige am 27. November 2016 kurz vor Mitternacht in falscher Fahrtrichtung auf der Autobahn in Ostwestfalen unterwegs.

Er sei betrunken gewesen. Ob ihn dies oder andere Gründe auf die falsche Fahrbahn brachten, habe nicht geklärt werden können.

Der Fahrer war mit einen entgegenkommenden Auto zusammengestoßen, darin starben ein 31-Jähriger sowie eine 34-Jährige.

Auch der Falschfahrer erlag seinen Verletzungen. Das Verfahren wurde deswegen eingestellt.

Die Insassen von zwei Autos kamen ums Leben.
Die Insassen von zwei Autos kamen ums Leben.
Insgesamt waren vier Fahrzeuge am Unfall beteiligt.
Insgesamt waren vier Fahrzeuge am Unfall beteiligt.

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