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"Horror-Haus"-Prozess kurz vor dem Ende? Gutachterin hat jetzt das Wort

Der Fall Bosseborn: Wie schuldfähig sind die beiden Angeklagten?

Jetzt steht das Gutachten der Psychiaterin im Mittelpunkt.

Paderborn - Im Mordprozess um die tödlichen Misshandlungen in sogenannten Horrorhaus von Höxter steht ab Dienstag (9 Uhr) zwei Tage lang die Gutachterin im Mittelpunkt.

Wie schuldfähig sind Wilfried und Angelika W.?
Wie schuldfähig sind Wilfried und Angelika W.?

Die forensische Psychiaterin Nahlah Saimeh äußert sich am 50. Verhandlungstag dazu, wie sie die Schuldfähigkeit der beiden Angeklagten einschätzt. Damit geht das Verfahren nach 20 Monaten auf die Zielgerade.

Der Prozess war im November 2017 ins Stocken geraten, weil der ursprünglich als Gutachter für Wilfried W. bestellte Michael Osterheider sich in Widersprüche verwickelt hatte.

Der Professor der Uni Regensburg wurde darauf von seiner Aufgabe entbunden. Saimeh erklärte sich bereit, auch dieses Gutachten zu erstellen, musste aber bei Null anfangen. Bei Angelika W. hatte Saimeh sich in einem vorläufigen Gutachten bereits auf schuldfähig festgelegt.

Pikant: Osterheider hatte den Angeklagten in einem vorläufigen Gutachten als voll schuldfähig und für die Allgemeinheit gefährlich eingestuft. Wie im Juni 2018 bekannt wurde, sieht Saimeh das anders. Nach ihrer Beurteilung ist Wilfried W. nur vermindert schuldfähig und sollte in eine Psychiatrie eingewiesen werden.

Über Jahre hinweg soll das Paar mehrere Frauen aus Niedersachsen in ein Haus nach Ostwestfalen gelockt und dort schwer misshandelt haben. Der 48-Jährige und die 49-Jährige sind wegen Mordes durch Unterlassen angeklagt. Zwei Frauen starben infolge der Quälereien.

15.30 Uhr: Der Vorsitzende Richter Emminghaus schließt die Verhandlung. Am Mittwoch wird das Gutachten zu Angelika W. vorgestellt und wie die Ehe "funktionierte". Die Ehepartner waren in keiner Weise auf Augenhöhe.

15.17 Uhr: Der Vorsitzende Richter, Bernd Emminghaus, stellt nun noch Fragen an die Gutachterin. Hierbei geht es um das bizarre System vom Kreieren bestimmter Beziehungen, im Fall von Wilfried W. immer Dreiecksbeziehungen.

"Bei Wilfried gibt es keinen Hang zum sexuellen Sadismus." Die Ehe mit Angelika, so Saimeh, hätte sicherlich nicht 17 Jahre gehalten, wenn nicht immer wieder neue Frauen eine Rolle bei Wilfried spielten, die die Beziehung stabilisierten.

"Das Sadistische war das Regelsystem, das auf dem Gehöft in Bosseborn galt. In einer Dreierbeziehung braucht Wilfried immer eine dominante Frau. Was garantiert in den Aussagen von Wilfried falsch ist, ist seine Behauptung, dass er mit allen Vorkommnissen nichts zu tun hat. Er hat die Taten maßgeblich mit initiiert und angetrieben. Er hat angetrieben, eine andere Frau hat die Zügel in die Hand genommen, in diesem Fall Angelika.

Bei Frauen zieht er immer das Schema vor. Schnell kennenlernen, küssen, schmusen, Geschlechtsverkehr und dann wurde schon die nächste Annonce aufgegeben."

15 Uhr: "Wilfried ist unter der Kategorie 'Schwachsinnig' zu führen. Wilfried ließ Entscheidungen für sich treffen. Gerät er in Beziehungsmuster mit Frauen, ist er tiefgreifend gestört. Hier liegt eine schwere seelische Abartigkeit vor. Ich komme aus meiner Sicht zu dem Ergebnis, dass für die sehr komplexen Taten die Steuerungsfähigkeit von Wilfried, sich adäquat zu verhalten, erheblich beeinträchtigt waren, dass er aber nicht völlig steuerungsunfähig war.

Eine Wiederholung der Taten von Wilfried ist nicht auszuschließen. Schon 1995 hat er nach dem gleichen Muster gehandelt und Frauen gequält. Dafür verbüßte er fast drei Jahre Haft. Er ist einem Patienten in der geschlossenen Anstalt ähnlich. Erheblich verminderte Steuerungsfähigkeit bei Wilfried gibt es ein erhebliches Wiederholungsrisiko."

Damit empfiehlt die Psychiaterin Nahlah Saimeh, den Angeklagten wegen Wiederholungsgefahr in einer geschlossenen Einrichtung unterzubringen.

14.50 Uhr: "Gibt es eine Persönlichkeitsstörung? Dies ist eine dauerhafte Abweichung von normalen Verhaltensmustern. Das kann man im Fall von Wilfried W. voll umfänglich bejahen.

Zur Persönlichkeitsstörung kommt die Intelligenzminderung. Bei Meinungsverschiedenheit kommt die Sorge, der Partner könne sich abwenden. Angelika hat sich unentbehrlich gemacht, Wilfried schätzte ihre Zuverlässigkeit. Gehorsamkeit zeigte er seiner Mutter gegenüber. In Dreieckskonstellationen reagierte er teilweise aggressiv und gewalttätig. Hier spielt die Angst mit, die Kontrolle über die Situation zu verlieren.

Gab es sexuell sadistische Motive? Zu keinem Zeitpunkt gab es von Angelika noch von den anderen Frauen Hinweise hierauf. Wilfrieds sexuelle Entwicklung in Kindheit und Pubertät ist normal. Sein erster Geschlechtsverkehr findet mit 18 1/2 Jahren mit einer 50-jährigen Frau statt. Er ist zweifacher biologischer Vater, ohne soziale Verantwortung zu übernehmen.

Viele sexuelle Kontakte widersprechen seinem Streben nach Harmonie. Er kann nur Sex haben mit Frauen, die er liebt. Trotzdem sind viele Beziehungen schon nach zehn Minuten wieder beendet. Die Beziehung zwischen Angelika und Wilfried W. möchte ich morgen vorstellen. So kann man die besonderen Vorkommnisse in Bosseborn besser einordnen."

14.30 Uhr: "Es gibt mehrere Audiodateien, Telefonate von Wilfried mit seinen Frauen, die keinerlei Inhalt haben. Wilfried W. war immerhin 17 Jahre mit Angelika verheiratet. Hier gab es einzig und allein eine Beziehungsstabilität. Im Gerichtssaal war er in seiner Stimmung immer stabil. Wenn man ihm gegenüber Druck macht, dann ändert sich seine Stimmung schlagartig. Er ist eine sehr unreife Persönlichkeit.

Wilfried schildert sich gerne als Helfer für andere Menschen. Wenn man das hinterfragt, dann knickt er ein und sagt, er hätte es gerne gemacht, habe sich aber nicht getraut. Oft behauptete er, etwas gelernt zu haben, was so nicht stimmte. Er wollte eigene mentale Schwächen überspielen."

Weiteres zu Wilfried W.s Kommunikationsverhalten: "Alle Frauen wie auch Angelika sprachen nie von sexueller Gewalt. Andere Frauen berichten von großer Dominanz von Angelika. Sie sprechen davon, dass Wilfried wie auch Angelika an den Taten beteiligt waren. Im Zusammenspiel mit Angelika erscheint sie als Tonangeber. Wilfried ist eine Art Echo und folgt den Steilvorlagen von Angelika. Er spiegelt die rhetorischen Vorgaben von Angelika wider."

14.15 Uhr: Nahlah Saimeh berichtet weiter: "Es gibt eine demographische Linie mit dominanten Frauen im Leben Wilfrieds. Das begann mit seiner Großmutter, ging weiter über seine eigene Mutter über Michaela, seine frühere Frau bis zu Angelika W..

Ich möchte noch weitere Schwachsinnsmerkmale von Wilfried schildern. Wenn die Moralentwicklung auf dem Stand eines Vorschulkindes stehengeblieben ist, wie ist es mit der allgemeinen Persönlichkeit bestellt. Was wird eigentlich von einem normalen Menschen verlangt, und wo grenzt sich Wilfried ab. Eigenständigkeit gegenüber Eltern, Ernsthaftigkeit bei der Arbeit, Alltagsbewältigung, stabile Beziehungen wären normal. Eine realistische Zukunftsplanung hatte Wilfried nicht. Er hat zwei Kinder, übernahm nie irgendwelche Verpflichtungen gegenüber diesen Kindern.

Eigenständigkeit gegenüber Eltern ist nicht entwickelt. Was Arbeiten anbelangt, kommt Wilfried eher schon dem normalen Bild entgegen. Ihm war klar, durch Arbeit kann man Geld verdienen. Man sieht ihm die Intelligenzdefizite nicht an. Bei Frauenbekanntschaften kippt schnell die Freundschaft und Liebe, er ist nicht in der Lage, diese Personen zu beschreiben. Groß, herrisch, dominant, das fällt ihm lediglich bei Angelika ein."

13.34 Uhr: "Normen und Werte können von Wilfried W. nicht richtig eingeschätzt werden. Er befindet sich auf dem Bildungsstands eines Vorschulkindes. In unklaren Situationen fühlt er sich vollkommen überfordert.

Hier kann es zu Gewalttätigkeiten kommen. Trotz der Eheschließungen, drei Mal, ist er nicht in der Lage, loyal zu sein. Wilfried und Angelika verstärken sich wechselseitig mit Worten, wobei Wilfried hinter dem Wortschatz von Angelika zurückbleibt. Wilfried ist heute immer noch überrascht, dass er hier auf der Anklagebank sitzt."

Jetzt gibt es wieder eine etwa dreißigminütige Pause.

13.27 Uhr: "Soziale, emotionale Defizite sind bei Wilfried eindeutig. Die Tragweite eigenen Handelns ist nicht vorhanden. Wilfried ist vermindert einsichtsfähig. Es fehlt das Unrechtsbewusstsein. Als Beispiel: Tiere darf man töten, sie sind eine Sache. Auf Menschen darf man schießen, aber nicht auf deren Kopf oder Herz.

Bei Wilfried gibt es eine beträchtliche Serie von Auffälligkeiten, was seine Persönlichkeit anbelangt. Es gibt keine Selbstkritik, beträchtliche Defizit in der sozialen Kompetenz, Überforderung bei Familie, Ehe, Elternschaft. Bei leichter Intelligenzminderung kann die Frage nach einer Persönlichkeitsstörung gestellt werden", fasst Nahlah Saimeh zusammen.

Auch zur moralischen Urteilsfähigkeit nimmt die Gutachterin Stellung: "Hinter einer normalen Fassade fehlt es an der Befolgung von normalen Regeln und Moral. Wilfried hat keine Vorstellung davon, was verboten und was erlaubt ist. Seine Angaben sind immer nur für einen Moment gültig.

Äußere Einflüsse können die Antworten von Wilfried sofort verändern. Das moralische Urteilsvermögen ist vollkommen brüchig. Er ist kaum in er Lage, sich loyal gegenüber anderen Menschen zu verhalten. Er ist nicht in der Lage, Straftaten zu erkennen. Ein Autounfall ist für ihn eine Straftat. Wenn die Polizei kommt, muss das für Wilfried eine Straftat sein. Er ist nicht in der Lage, den Unterschied zwischen einem Fehler machen und einer Straftat zu erklären."

13.13 Uhr: Die Gutachterin ordnet die Erkenntnisse zur Intelligenz von Wilfried W. ein: Der IQ liegt durchschnittlich bei 85 bis 115. Mit einem IQ von 56 liegt Wilfried weit im unteren Bereich. Die Sprache ist verzögert. Probleme gibt es beim Lernen, Schreiben und es kann eine soziale Beeinträchtigung geben. Das Sprachverständnis ist reduziert.

Der Alltag kann normal bewältigt werden. Einschränkungen gelten für das Beziehungsleben, das wird auch deutlich beim Zusammenleben mit Angelika. Im zwischenmenschlichen Bereich ist Wilfried in der Lage, leichte Arbeiten zu erfüllen. Bei Menschen mit niedriger Intelligenz gibt es oft Leichtgläubigkeit.

Er ist nicht in der Lage, auf einer eigenen Position zu beharren, wenn er unter Druck gerät. Er ändert schnell seine Meinung. Leichte Intelligenzminderung zeigt sich schon in der Kindheit. Feinmotorische Arbeiten konnte er in der JVA nicht erledigen, er wird in einem anderen Arbeitsbereich eingesetzt.

Man überschätzt Wilfried, da er ein "normales" Äußeres hat. Allerdings ist er von kindlicher Naivität geprägt. Man kann Wilfried wissenschaftlich als "Schwachsinnig" bezeichnen. Die Charakterzüge der Frauen, mit denen er zusammen war, konnte er nicht konkret beschreiben.

Bei Angelika spricht er lediglich von dominant und herrisch. Es gab eine sehr stabile Ehe zwischen Wilfried und Angelika, die immerhin 17 Jahre miteinander verheiratet waren. Einschränkungen gab es bei Wilfried auch bei finanziellen Angelegenheiten.

13.10 Uhr: "Die Intelligenzminderung ist prägend für das Leben von Wilfried W. Es gibt eine Lernbehinderung. Er blieb in der Sonderschule sitzen. Wilfried konnte nur einfach Tätigkeiten ausführen. Er hat Probleme, sich sprachlich auszudrücken.

Wilfried legte großen Wert darauf, dass er an der Verbrennung von Annika nicht beteiligt war. Ihm fiel nicht auf, dass man ein Problem bekommt, wenn im eigenen Haus eine Frau verbrannt wird. Er betonte, dass er weggegangen sei, ihn interessiert nur die eigene Handlungsebene. Ihm ging es immer darum, dass er an Straftaten nicht beteiligt war. Mit vielen geschriebenen Zetteln versuchte er klarzustellen, dass er nichts gemacht habe. Er sagte immer nur: ich bin unschuldig. Ich war nicht dabei.

Das Schuldbewusstsein ist ihm fern, die Zivilcourage ist ihm nicht beizubringen. Sie ist nicht existent. "Ich habe die Leiche nicht angefasst, deswegen bin ich schuldlos". Bei Wilfried gibt es keinen moralischen Maßstab für moralisches Handeln. Wilfried ist leutselig, unbedarft, sprunghaft, wirkt kindlich gehorsam", so Gutachterin Nahlah Saimeh über den Hauptangeklagten.

12.53 Uhr: Die Gutachterin fährt fort: "Es gab immer Blickkontakt zu mir, er trug immer eine gepflegte, sportliche, eher konservative Bekleidung. Bilder eines MRT zeigten eine zeitweise unregelmäßige Durchblutung des Gehirns. Dies mag von einem Autounfall herrühren, der 2003 stattfand.

Es wurden dann die intellektuellen Fähigkeiten des Wilfried untersucht. Wilfried zeigt ein deutlich unterschiedliches Ergebnis bei der Aufmerksamkeit. Das Ergebnis der Intelligenz ist weit unterdurchschnittlich, der IQ liegt bei 59. Dies ist ein Hinweis auf eine leichte Intelligenzminderung.

Zudem gibt es eine deutliche Merkfähigkeitsschwäche. Wilfried kann kaum strategisch planen. Gefühlskontrolle war zumindest bei Stress kaum möglich. Aus richtigen Regeln kann er keine richtigen Schlüsse ziehen. Er stellt sich als Hypochonder dar, der hilflos und überfordert ist. Er sieht sich als anhänglich. Er hat Angst vor Misserfolg.

Diese persönliche Einschätzung von Wilfried W. steht im Einklang mit meinen Erkenntnissen. Wilfried hält sich für unattraktiv und schüchtern. Wilfried konnte meine Fragen teilweise nur mit Mühe beantworten. Die Bedeutung des Wortes "Moral" war ihm unbekannt.

Das Herkunftsmilieu ist einfach, die Kindheit ist harmonisch und ordentlich. Der Wechsel von Bochum nach OWL fällt ihm nicht leicht. Wilfried versuchte, immer ein gehorsamer Sohn zu sein. Noch heute versucht er, auf seine Mutter zu hören. Er war immer im Zwiespalt, sich erneut begutachten zu lassen und dem Wunsch der Mutter, dies zu unterlassen."

12.40 Uhr: Der gutachterliche Befund: "Wilfried war jedes Mal nach eineinhalb Stunden der Begutachtung müde. Er wirkte immer etwas aufgeregt, als habe er eine Prüfungssituation zu bestehen. Oft wirkte er flüchtig und fahrig, sprach teilweise hastig und holpernd.

Zudem waren seine Handflächen häufig feucht. Außerdem war er verunsichert und reagierte oft verunsichert und erklärte, es seien schwierige Fragen zum Beispiel bei der Frage, ob man auf die Beine eines Menschen schießen dürfe.

Das waren für ihn schwierige Fragen. Er wirkte kindlich, konnte nicht genau beantworten, was strafrechtlich zu würdigen ist. Intellektuell war er einfach strukturiert, fröhlich und schien sich über die Besuche zu freuen.

Der Kontakt zu ihm war mühelos herzustellen. Sein Erzählstil hingegen war eher unstrukturiert. Es stellte sich immer als Opfer Dritter dar. Er ließ sich jedesmal auf das jeweilige Thema zurückführen. Teilweise lachte er verlegen und verdrehte die Augen.

Insgesamt zeigte er ein Verhalten, dass eher von einem Kind zu erwarten ist und schnell auf Zurechtweisungen reagiert. Er zeigte ausgeprägte Harmoniebedürftigkeit, eine schlichte Art, was Beziehungen und Bedürfnisse anbelangt.

Zudem zeigte er Angst vor Blamage und Zurückweisung.

11.48 Uhr: Susanne F., das letzte Todesopfer, habe ihn gleich geküsst, weswegen es schnell zu sexuellen Kontakten kam.

Angelika schubste Susanne, die fiel gegen die Türkante. Einen Tag ging es ihr schlecht. Dann besserte sich ihr Zustand. "Mir fällt es schwer, Hilfe zu holen. Ich habe Angst, dabei einen Fehler zu machen."

Wilfried musste Angelika alles recht machen, damit er in Ruhe gelassen wurde. "Mal besorgte ich, Wilfried, mit Annika gemeinsam Kuchen beim Bäcker. Als ich nach Hause kam, sagte Angelika nur, den könne ich mir sonst wo hinstecken."

"Um nicht alleine zu sein, habe ich Angelika geheiratet", erklärte er. Er selbst wollte niemanden erniedrigen. Für die Zukunft wünsche sich Wilfried, straffrei zu leben. Angelika sei rafiniert ohne Ende.

Jetzt gibt es erstmal eine dreißigminütige Pause.

11.41 Uhr: Angelika störte immer, wenn ich mit Annika schlafen wollte. Er mochte sie, aber Angelika störte immer, zum Beispiel mit einem Staubsauger, mit dem sie vor seinem Schlafzimmer hantierte. Annika sagte immer, er solle Angelika anzeigen. Doch davor hatte er Angst. Angelika würgte Annika und zog ihr an den Haaren.

Zum verbrühten Arm von Angelika: Sie wollte nicht mehr arbeiten, da hat sie sich in die Wanne gesetzt. Er habe dann den Wasserhahn aufgedreht, allerdings in die falsche Richtung, und so sei nur heißes Wasser aus dem Hahn gekommen und das hätte zur Verbrühung geführt.

Es gab auch mal einen Autounfall mit Angelika im Jahre 2003. Er ging damals davon aus, dass Angelika ihn umbringen wollte. Dass er Angelika im Auto dann gewürgt habe, sei schlichtweg erfunden.

Er habe sich immer geekelt, Angelika in die Brust beißen zu müssen. Angelika wollte das aber so.

Als Straftat definiert Wilfried dann einen manipulierten Flugzeugabsturz oder einen Verkehrsunfall. Wenn man auf einen Menschen schießt oder einsticht, ist es nur dann eine Straftat, wenn man in Richtung Herz oder Kopf zielt. Im Wald dürfe man auch auf ein Tier schießen. Schieße man auf einen Menschen im Wald, und zwar nur auf die Beine, sei dies auch keine Straftat. Später revidierte er seine Aussage, das sei natürlich verboten.

11.30 Uhr: Wilfried schilderte, dass er eine neue Frau wollte. So sei man wieder auf die Annoncen gekommen. Das hätte dann alles Angelika geregelt. "Mir wollten die Frauen helfen, dass ich Angelika loswerde. Ich sagte Angelika immer wieder, dass sie die falsche Frau sei für mich."

Wilfried reagierte unsicher auf die Frage, wie er zu den Misshandlungen der Frauen stehe und fragte, was Misshandlungen seien. Eine Frau an eine Heizung zu fesseln, sei für ihn keine Misshandlung. Wenn man eine Frau an ein Auto binden würde und dann losfahre, sei das eine Misshandlung.

Ein Kind dürfe man nicht an die Heizung fesseln. Das käme ihm komisch vor. Bei erwachsenen Personen dürfe man das schon, habe er sich gedacht. Ich hatte keinen leichten Schlaf. Annika wurde an die Heizung gefesselt, weil er befürchtete, dass sie die Türen beim Toilettengang offen ließe und Ratten ins Haus kämen. Das wäre der Grund gewesen, Annika an die Heizung zu fesseln.

Angelika habe eine Schwangerschaft abbrechen lassen. Es wäre ein kleines Mädchen geworden. Damals habe er geheult.

Zur Leichenbeseitigung von Annika, die zersägt und verbrannt wurde: "Ich sagte zu Angelika, sie solle Annika beseitigen. Sie musste es alleine machen. Angelika beklagte sich dann, dass sie alles alleine machen müsste."

Wilfried schlug vor, einen Bestatter zu besorgen. Wilfried selbst habe Angst vor Toten, daher sei sie verbrannt worden, während er spazieren ging. Ich hatte auch Angst, wieder in den Knast zu kommen. "Außer Dreck und Arbeit hat Annika nichts gemacht", sagte Angelika zum Tod von Annika. Beim Verbrennen könne er nicht sagen, was hier strafrechtlich oder ethisch verwerflich sei.

11.15 Uhr: Er heiratet dann Anja, die er vor der Hochzeit vielleicht vier oder fünf Mal gesehen hatte. Er könne schlecht alleine sein. Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis 1998 lernte er eine Frau aus Afrika kennen. Die hatte er aber nur Schulden. Da hat er wieder annonciert und hat dann Angelika, seine spätere Ehefrau, kennengelernt.

Nach der Hochzeit mit Angelika traf er sich schon recht bald mit anderen Frauen. Angelika fetzte sich dann mit den anderen Frauen, es kam zu Gewalttätigkeiten. Es wurde an den Haaren gerissen.

"Angelika sagte, ich bin hart und brutal, ich kann keine Liebe geben. Ich habe aber immer Liebe gesucht. Ich ließ mich gerne führen. Angelika hatte mal beobachtet, wie ein Kind hingefallen war. Sie hat das mit Gelächter begleitet. Ich war schon mal im Gefängnis, deswegen wollte ich auch nicht wieder dahin. Ich hatte keinen Stolz, ich bin jetzt froh, dass ich jetzt von Angelika getrennt bin. Angelika erzählte, dass sie 160.000 Mark gespart hätte. Sie kaufte mir einen Roller, besorgte mir Autos, sei auch ohne Führerschein gefahren", so wird Wilfried W. im Gutachten direkt zitiert.

Zu Erniedrigungen und Verletzungen von Frauen im Haus von Wilfried W.: Das sei ihm nicht aufgefallen.

Zum Kahlscheren der Frauen: "Ich liebte lange Haare. Die Frauen haben sie sich kurzgeschoren." Die Haare würden ja nachwachsen, das wäre ja keine Straftat, die Haare kurzzuscheren.

11.02 Uhr: 1994 zog er alleine nach Paderborn. Die Wohnung bezahlte seine Mutter. Sie drohte dann mit Enterbung, wenn er sich nicht von Michaela trennen würde. Das Zusammensein mit ihr konnte er sich nicht richtig erklären. Sie wurde dann schwanger. Er gab ihr eine Ohrfeige, sie schlug zurück und boxte ihm in den Unterleib. Wilfried schildert sich als Spielball in der Beziehung.

In einer zweiten Annonce meldeten sich zwei Frauen. Sie trafen sich in einem Schnellimbiss. Man habe sich gut verstanden, hatte gleich am ersten Abend Sex. Wilfried schildert fortwährend sexuelle Abenteuer mit Frauen, die im Gegensatz zu seiner Beteuerung stehen, nur mit einer Frauen Sex haben zu wollen.

10.53 Uhr: Neben seiner Mutter spielten im Leben von Wilfried noch weitere Frauen eine große Rolle: Annika, Angelika und Michaela, sie waren sehr dominant und bestimmend. 1993 lernte er Michaela über eine Annonce kennen.

Michaela war fünf Jahre jünger als er und ungepflegt. Das störte Wilfried schon sehr. Er sprach sie darauf an. Bei Angelika war es ähnlich, sie war auch sehr ungepflegt, aber das besserte sich später. Beim Geschlechtsverkehr mit den ungepflegten Frauen dachte er dann an Mohn- und Lavendelfelder und schon funktionierte es.

Wilfried W. nahm zusammen mit seinen Anwälten auf der Anklagebank Platz.
Wilfried W. nahm zusammen mit seinen Anwälten auf der Anklagebank Platz.

10.41 Uhr: 1988 war Wilfried W. Waldarbeiter als Teil einer ABM-Maßnahme. Man habe ihn bei der Kripo anstellen wollen, aber er hatte keinen Führerschein. Dafür hatte er kein Geld. Die Mutter hätte das Geld geliehen, auf die Idee kam er aber nicht.

In Paderborn reinigte er eine Zeit lang Gullys. 1993 wurde er beim englischen Militär angestellt. Doch das dauerte nicht lange, weil seine Freundin etwas gegen seine lange Abwesenheit hatte. Mit Stolz berichtete er von seiner Arbeit im Wachdienst. Hier fand er es besonders toll, dass er eine Uniform trug. 1999 - 2004 war er bei der Bahn für die Reinigung von Bahnhöfen zuständig. Wegen Angelika W. bekam er eine Abmahnung, weil seine Frau immer mit zur Arbeit kam.

1999 lernte er Angelika, mit der er jetzt auf der Anklagebank sitzt, kennen. Wilfried sagte, er sei nicht der schlaueste. Sexuellen Sadismus gab es bei ihm nicht. Er kann nur eine Frau lieben, mit der er für immer zusammen sein will. In der Pubertät hätte er gerne Mädchen ansprechen wollen. Aber er hat sich nicht getraut.

Zu Einladungen kam es aber nicht, er täuschte dann Bauschmerzen vor. Seine Mutter warnte ihn immer vor ungewollten Schwangerschaften. Es gab oberflächliche Kontakte zu anderen Mädchen und auch ein Treffen mit einem Mädchen am Lippe See. Mit ihr hatte er zwei bis drei Mal sexuelle Kontakte. Starke Raucherinnen mochte er überhaupt nicht, außerdem sollte seine Partnerin keinen weiteren Freund haben.

10.09 Uhr: Zur Schule: Er habe schlechte Noten gehabt, immer so zwischen drei bis vier. Auf Nachfrage wurde es dann fünf bis sechs. Im Gespräch wirkte er stets gut gelaunt und freute sich über das Gespräch. Er traue sich selbst wenig zu und viele Dinge fielen ihm schwer.

Im Sport lernte er einen "Jürgen" kennen. Man unterhielt sich über Frauen. Jürgen verkuppelte ihn mit seiner Frau Hildegard. Er wurde unter einem Vorwand ins Schlafzimmer geschickt. Im Schlafzimmer gab es keine Kopfschmerzen, er wurde ins Bett gezogen. Sie war etwa 50 Jahre. Ich habe mich nie in meinen Beziehungen um Aussehen oder Alter der Frauen gekümmert.

Die Mutter sah es nur ungern, wenn ihr Sohn Wilfried mit Frauen zusammen war. Sie hatte Angst vor einer Schwangerschaft.

Zum Umgang mit Tieren: Das Verhältnis mit Tieren war immer bombig, er habe nie Tiere gequält, Anhänglichkeit war ihm wichtig, er habe mal einen Kampfhund gehabt, der sei sehr lieb gewesen. Als Hundeführer war er froh, dass die Tiere schon gut erzogen waren. Erziehung bei Hunden hätte er auch nicht gekonnt.

Sein wichtigster Mensch sei immer seine Partnerin und danach seine Mutter. Die Mutter sei launisch gewesen. Bei den sexuellen Handlungen seines Stiefvaters an ihn habe er sich schmutzig gefühlt.

9.53 Uhr: Vom späteren neuen Freund der Mutter sei er später sexuell missbraucht worden. Das passiert etwa vier oder fünf Mal. Ganz feste Regeln gab es im Elternhaus nicht. Er hat sich mal mit 12 Jahren an das Steuer des Autos seiner Mutter gesetzt und sei losgerollt. Dabei fuhr er über die Füße seiner Mutter.

Die Mädchen in der Klasse mochten ihn. Er wurde zum Klassensprecher gewählt. In der Schule lernte er türkisch, ein paar Worte. An vielen Stellen stellte er sich als kompetenter dar, was aber nicht der Realität entsprach. Den letzten Kontakt zu seinem Vater hatte er als 14-Jähriger.

Wilfried war Autofan seit Kindertagen. Am Türknallen konnte er das Fabrikat erkennen, sagte er. Seine Mutter legte ihm noch bis zu seinem 18. Geburtstag die Kleider raus und kaufte für ihn ein. Er war immer ordentlich angezogen. Das sieht man auch in der Hauptverhandlung hier im Paderborner Landgericht, in der er immer sauber und adrett gekleidet ist.

Angelika W. tauchte mit ihrem Anwalt Peter Wüller vor Gericht auf.
Angelika W. tauchte mit ihrem Anwalt Peter Wüller vor Gericht auf.

9.44 Uhr: Zu seiner Kindheit erzählte Wilfried: "Ich lebte auch in Bochum. Die Mutter arbeitete im Krankenhaus. Er ging dann nach Bad Lippspringe mit seiner Mutter und ihrem neuen Freund."

Die Mutter hatte sich scheiden lassen, als er etwa 11 Jahre alte war. Sein leiblicher Vater war im höheren Dienst bei der Bahn, hätte viel getrunken, hätte geschlagen und war aggressiv. Vom Vater gab es immer wieder Benimmregeln.

Regeln findet er nicht schön. Jeder sollte leben, wie er will. Er selbst sei allerdings gegen Regeln. Beim Zusammenleben gebe es die Regel, sich zu pflegen.

Der Vater zog Wilfried an den Haaren, es gab Schläge mit dem Gürtel. In der Schule war er eher ein ängstliches, weiches Kind, was dem Vater gar nicht recht war. Wenn der Vater die Mutter schlug, hätte er sich gerne dazwischen gestellt, aber er habe sich das nicht getraut.

9.40 Uhr: Wilfried verwechselte bei der Exploration ständig die Namen der Frauen, mit denen er Kontakt hatte. Annika und Anja brachte er ständig durcheinander. Lediglich den Namen seiner Ex-Frau Angelika konnte er immer richtig einordnen.

Die Untersuchung begann in mit der aktuellen Lebenssituation. Wilfried fühlt sich wohl in der JVA. Er ist Gefangenensprecher geworden, was ihn sichtbar stolz macht. Er hat immer Angst, sich zu blamieren, reagiere bei Provokation eher mit Rückzug.

Zur Gerichtsverhandlung erzählte er, dass seine Mutter ihm empfohlen habe, sich einen Bart wachsen zu lassen, da das ein gewisser Schutz vor den Medien sei. Ansonsten sagte er, dass Angelika das Monster gewesen sei.

9.32 Uhr: Es flossen auch der Schriftverkehr zwischen Wilfried W. und seiner Mutter in das Gutachten ein. So schrieb seine Mutter zum Beispiel an Wilfried in die JVA:

"Junge, sei nicht so vertrauenswürdig. Du bist schon auf Michael Osterheider, Deinen ersten Gutachter, hereingefallen. Den fandest Du am Anfang so nett. Genau das gleiche mit der jetzigen Gutachterin Nahlah Saimeh. Du kannst nur Vertrauen zu deinem Rechtsanwalt Detlef Binder haben."

9.21 Uhr: Die Gutachterin Nahlah Saimeh erhält vom vorsitzenden Richter Bernd Emminghaus das Wort.

Die Gutachterin hat viele persönliche Gespräche mit dem Angeklagten Wilfried W. geführt. Zudem hat sie viele Briefe von Wilfried W. in ihr Gutachten einfließen lassen. Im Rahmen der Doppelbegutachtung von Wilfried und Angelika W. hat sie Wilfried und Angelika vollkommen getrennt begutachtet.

Vor Beginn der Exploration von Wilfried W. fand ein gemeinsames Gespräch mit seinen Rechtsanwälten statt. Hierbei betonte ich noch einmal meine Unabhängigkeit. Wilfried W. war kooperativ, auskunftsfreudig, auch aufgeregt. Je nach Fragen nahm es mal zu und mal ab.

Er bekam teilweise feuchte Hände, war immer freundlich, nicht aggressiv. Er war eher kindlich naiv. Und er sagte immer wieder, er verstehe nicht, warum er in Haft sei. Er könne sich nicht erklären, dass er vor Gericht stehe.

Psychiaterin Nahlah Saimeh präsentierte am 50. Verhandlungstag ihr Gutachten.
Psychiaterin Nahlah Saimeh präsentierte am 50. Verhandlungstag ihr Gutachten.

Fotos: DPA

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