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"Horror-Haus": Sorgt Angelika W. mit letzten Worten für Proteste?

Paderborn: Angelika W. kündigte langen Monolog im Gerichtssaal an

Der Prozess um das Horrorhaus von Höxter neigt sich dem Ende zu. Die letzten Worte von Angelika W. könnten im Gerichtssaal zu Protest führen.

Paderborn – Im Mordprozess um das sogenannte Horrorhaus von Höxter hat am vorletzten Prozesstag die Angeklagte Angelika W. das Wort. Vor dem Urteil steht ihr am Freitag (9.00 Uhr) die Möglichkeit offen, sich noch einmal zu äußern.

Angelika W. (49) möchte kurz vor dem Urteil noch einmal Stellung zu den Vorwürfen beziehen.
Angelika W. (49) möchte kurz vor dem Urteil noch einmal Stellung zu den Vorwürfen beziehen.

Angelika W. hatte schon schriftlich erklärt, dass sie dafür einen ganzen Tag benötigen werde. Der Anwalt eines der drei Nebenkläger kündigte daraufhin bereits an, mit seiner Klientin demonstrativ den Saal zu verlassen, falls Angelika W. das sogenannte letzte Wort in dem Prozess für einen stundenlangen Monolog missbrauche (TAG24 berichtete).

Die Staatsanwaltschaft hat lebenslange Haftstrafen für die beiden Angeklagten Wilfried W. und seine Ex-Frau Angelika W. sowie die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld gefordert.

Über Jahre hinweg sollen die beiden Deutschen zahlreiche Frauen in ihr Haus gelockt und sie seelisch und körperlich schwer misshandelt haben. Zwei Frauen aus Niedersachsen starben.

Der Verteidiger von Angelika W. forderte Freispruch für seine Mandantin.
Der Verteidiger von Angelika W. forderte Freispruch für seine Mandantin.

Der Verteidiger von Angelika W. hat Freispruch für seine Mandantin gefordert. Für die Mordvorwürfe fehlten schlicht die Beweise, sagte er (TAG24 berichtete).

Er habe zwar keinen Zweifel, dass die Angeklagten gemeinsam über Jahre Frauen aufs Übelste misshandelt hätten. Das Gericht dürfe aber nur über das urteilen, was angeklagt und auch nachgewiesen worden sei.

Die Verteidiger von Wilfried W. - dem Ex-Mann der Angeklagten - haben für ihren Mandanten eine Haftstrafe von sieben Jahren und sechs Monaten und dessen Einweisung in die Psychiatrie beantragt.

Das Landgericht Paderborn will das Urteil am 5. Oktober verkünden.

UPDATE, 11.54 Uhr: Angelika W.: "Ich denke, im Laufe der vielen Tage hat mich das Gericht kennengelernt. Ich kann es einfach nicht, hier ein Wort der Entschuldigung zu sagen. Ich kann es einfach nicht. Könnte ich den Tod von Annika rückgängig machen, ich würde es gerne tun. Es tut mir leid, dass die Mutter von Annika kein Grab hat, an dem sie trauern kann.

Bei Christel P. möchte ich mich entschuldigen, dass ich sie gequält habe. Meiner Mutter habe ich zu danken, sie hat mir 120.000 Euro zur Verfügung gestellt. Ein gerechtes Urteil wird es nicht geben können. Es gibt eine Wohltat für mich, ich habe nicht versucht, mich zu rechtfertigen, ich will mich mit den Taten nicht mehr beschäftigen.

Ich bedanke mich bei der Polizei, bei meiner Gutachterin Saimeh, danke den Justizvollzugsbeamten, bei meinen Strafverteidiger, besonders Herrn Wüller, der mein besonderes Vertrauen hat. Danke an das Gericht, alle werden mir, bis auf Wilfried, unvergessen bleiben."

Detlev Binder, der Strafverteidiger von Wilfried W., erwähnt, dass beide Angeklagten von der Justizvollzugsanstalt in einem gemeinsamen Bulli zur Gerichtsverhandlung gefahren wurden. Hier stellt sich die Frage der Tätertrennung. Detlev Binder berichtet von einem Gespräch zwischen den beiden.

Detlev Binder berichtet, dass Angelika W. zu Wilfried gesagt haben soll, "Ich vermisse Dich, mir tun die letzten Worte leid, die ich gleich vor Gericht spreche."

Am 5. Oktober steht das letzte Wort und dann das Urteil in einem aufsehenerregenden Prozess um einen Doppelmord an.

UPDATE, 11.37 Uhr: Die Verhandlung wird nach einer kurzen Pause fortgesetzt. Angelika W. spricht weiter.

UPDATE, 10.59 Uhr: Angelika W.: "Warum habe ich damals den Frauen nicht geholfen? Immer schlechtes Gewissen machen, immer wieder das gleiche Thema behandeln - das war das sogenannte "Gaslighting".

Ich habe es in einer Zeitschrift in der JVA über 6 Seiten in einem Magazin gelesen. Ich konnte es mit mir vergleichen. Wilfried wollte Frauen haben, die nur zu ihm hielten. Ich durfte da nicht eingreifen.

Das war wie bei Wilfrieds Hunden. Die durften nur mit ihm mitgehen. Hätte ich den Frauen geholfen, hätte Wilfried an der Liebe der Frauen zu ihm gezweifelt. Er war immer wie "Spitz, pass auf". Wilfrieds Frauen wollten nicht nach Hause. Sie saßen in der gleichen Falle wie ich."

UPDATE, 10.54 Uhr: Angelika W.: "Er sperrte mich in Abstellkammern ein. Er forderte ich immer wieder auf, mit seinen Frauen zu reden. Leider hat man viele Videos nicht mehr gefunden. Was mir an Frau Saimehs Gutachten nicht gefallen hat: Ich wollte die Frauen von Wilfried, das Spielzeug, zerstören. Das stimmt einfach nicht.

Zum psychiatrischen Gutachten zu Wilfried: Professor Osterheider war ja erkrankt oder dabei, zu erkranken. Er bescheinigte Wilfried damals einen IQ von 86. Dann gab es ein neues Gutachten zu Wilfried. Und ich wusste gar nicht, dass die Krankheit von Professor Osterheider ansteckend war.

Auch der neue Gutachter bescheinigte Wilfried den gleichen Intelligenzquotienten. Man kann sich zwar dümmer stellen, als man ist, aber nicht klüger, so wie hier bei Wilfried.

Ich war immer an allem Schuld, Hand in Hand, die Natur genießen, doch das endete meistens im Streit. Ich hatte damals auch immer die Angst, dass irgendwann eine Strafanzeige in Haus in Bosseborn flattert."

UPDATE, 10.50 Uhr: Angelika W.: "Er bestimmt, wann ich Annika im Ofen verbrenne, wann und welche Tabletten ich nehme. Ich hatte nichts zu melden.

Ich erinnere mich, dass eine Katze in einen Gully gefallen war im Keller. Ich bekam sie nicht raus wegen meines verletzten Arms. Ich bin zwei Tage lang nicht in den Keller gegangen. Wilfried konnte ich nicht fragen. Und immer das leidige Thema Frau.

Ich hatte immer die Gebrauchsanleitung für die Frauen, wie sie mit Wilfried umgehen müssen. Ich besorgte Geld, was die Hauptsache für Wilfried war. Verweigerte ich irgendetwas, war ich verbrüht, misshandelt, mit blauen Flecken.

In der Zeit mit Wilfried hatte ich kein eigenes Leben. Wilfried wurde immer schnell handgreiflich. Ich musste immer dazwischengehen. Wilfried war ja vorbestraft. Am Anfang dachte ich noch, Wilfried sei einfühlsam, heute ist er berechnend und eiskalt gewesen.

Ich habe mich nicht mehr getraut, irgendetwas gegen Wilfried zu unternehmen. Wilfried war auch nicht alltagstauglich, er war auf mich angewiesen. Ich hatte nur die Sehnsucht, geliebt zu werden. Wilfried hatte mich angefüttert und mich am ausgestreckten Arm verhungern lassen. Ich lernte eine wahnsinnige Selbstbeherrschung kennen.

Zu den Gutachten: Ich schätze, sie sind unanfechtbar. Ich habe sehr gerne mit Nahlah Saimeh, der Gutachterin, geredet. Alle Videoaufnahmen, die hier im Gericht zu sehen waren, wurden mit meiner Kenntnis gemacht.

Ich habe in den Videos nie etwas gegen Wilfried gesagt. Es gab noch viel mehr Videos, in denen Wilfried mir die Schuld für alles gab. Er heulte mir etwas vor, traf mit mir Absprachen, immer wieder von vorne, machte mir Vorhaltungen, wie ich zitterte, wenn er mit mir wieder "Deckenalte" spielte und ich wegen Luftnot Todesangst hatte."

UPDATE, 10.28 Uhr: Angelika W.: "Bei Wilfried habe ich alles verloren, meine Ehrlichkeit, mein Geld, meine Fröhlichkeit. In meiner Jugend hatte ich keine Freundinnen, mir fehlte der Vergleich, wie Männer mit Frauen umgehen. Ich war nie groß krank. Ich war still und schüchtern, saß in der Schule in der letzten Reihe, hatte gute Zensuren, ich war vor Wilfried ein anderer Mensch.

Schimpfworte von Wilfried für mich: Hure, Versager, Muttertier, Fresssack. Warum bin ich bei Wilfried geblieben, diese Frage stellt sich heute jeder. Wilfried war nicht der sexuelle Überflieger. Ich spürte gerne seine Nähe, seine Wärme, das wollte ich alles wiederhaben, es funktionierte doch am Anfang. Ich hörte tausendmal von ihm, Frauen hätten sich zu unterwerfen. Wilfried sagte, er sei das "Hohe Gericht".

Ich habe hier noch mal Zettel mitgebracht, aufgeschrieben, was ich mir alles gefallen lassen musste von Wilfried. Er bestimmte über meine Arbeit, was ich esse, wann ich auf Toilette gehe, wann ich mit wem telefoniere, wann und wie ich fahre, welche Strecke ich fahre, ob ich überhole, den Scheibenwischer anmachte.

Er bestimmte, wohin ich zu gucken habe, was ich lese, ob ich Fernsehen schaue, ob ich an die Tür gehe, wenn es klingelt, was ich von seinen Schulden bezahlen soll, ob ich Tiere streicheln durfte, ob ich heizen durfte, wann ich das Haus verlasse, ob ich Fenster aufmachen durfte, die Tiere füttere, zum Arzt gehen darf und so weiter."

UPDATE, 10.17 Uhr: Angelika W.: "Wilfried wollte von den Frauen als jemand gesehen werden, der alles weiß, dem alles gehört, der alles macht. Doch ich habe ihm die Antworten in den Mund gelegt, er konnte es nicht.

Ich dachte, Wilfried sei erfahren, er wurde doch schon mal verurteilt, kannte sich aus mit den Behörden und der Polizei. Ich wollte ihn einfach nicht verlieren.

Ich hätte wegfahren können, es standen Autos vor der Tür, ich hatte Geld. Wilfried ist ein Schaf im Wolfspelz. Wilfried hat mich angelernt. Guck mal, meine Mutter macht das doch auch alles, sagte Wilfried zu mir.

Wilfried war für mich der erste Mann, bei dem ich das Gefühl hatte, dass er mich liebt. Später machte er mir nur noch ein schlechtes Gewissen, gab mir an allem die Schuld. Ich habe es irgendwann geglaubt. Ich hatte Vertrauen zu ihm gefasst. Er machte es schon richtig, dachte ich.

Beim ewigen Diskutieren habe ich irgendwann das gesagt und getan, was Wilfried wollte. Wenn, hält man zu Wilfried, sagte er den Frauen immer, die er neu kennenlernte. Im Laufe der Jahre bat er mich, doch Frauen zu suchen, die ihm Geld geben.

Im Laufe der Haft hat sich meine Sichtweise sehr geändert. Damals lebte ich in einer isolierten Welt mit Wilfried. Ich habe heute eine ganz andere Sicht auf Wilfried.

Als ich damals das Urteil über die Verurteilung von Wilfried bekam, er wurde zu fast drei Jahren Gefängnis verurteilt, wollte ich es nicht glauben. Schon damals, 1995 wurden bei Wilfried Katzen gequält, Frauen gequält. In Bosseborn wurden nur die teilnehmenden Frauen ausgetauscht."

UPDATE, 10.08 Uhr: Angelika W.: "Meine unbemerkten Ängste mit Wilfried W. Ich hatte Angst, wieder als Ersatz herhalten zu müssen, wenn eine neue Partnerin ging. Es gab die Angst, vor Wilfried zu versagen.

Mensch, habe ich es in der JVA gut. Hier kann ich tun und lassen, was ich will. Ich hatte Angst, dass er meiner Familie was tut, meinen Katzen. Er drohte, die Polizei zu rufen. Ich hatte Angst, dass er mich in den Keller mit runternimmt. Hier musste ich zugucken, wenn er den Tieren etwas antut.

Ich hatte Angst vor der Polizei, die plötzlich vor der Tür steht. Ich habe der Polizei aus dem Gefängnis zwei lange Dankschreiben geschickt. Wilfried half mir nur selten. Mein heutiger Stolz, überlebt zu haben, zur Wahrheit gefunden zu haben, ist vorhanden.

Ich habe heute keine Angst mehr. Vielleicht habe ich noch weitere Morde verhindert. Zu meinen Verteidigern. Ich war all die Jahre nicht gewohnt, dass man mir hilft. Bei der Vernehmung bei der Polizei war Peter Wüller dabei. Ich hatte im Leben noch nicht erlebt, dass mir jemand hilft, gegen Wilfried anzugehen.

Ich bin Peter Wüller sehr dankbar. So ein Gefühl hatte ich vorher noch nicht. Allein der Wille eines Fremden, mir zu helfen, war wahnsinnig."

UPDATE, 10.04 Uhr: Angelika W.: "Ich erklärte den Frauen, wie sie am besten mit Wilfried zurechtkommen, erklärte das Regelwerk. Ich hatte Wilfried versprochen, das hinzukriegen. Wilfried will unterhalten werden, hat mir seine Mutter mal gesagt.

Wilfried kam immer zu mir, wenn er mit den Frauen unzufrieden war. Ich musste dann alles klären. Ich wusste, was Wilfried von den Frauen erwartet. Ich habe die Frauen versucht zu motivieren, sie bei der Ehre zu packen. Doch das hat nicht geholfen.

Wilfried drohte mir, wenn er noch einmal ins Gefängnis käme, meinen Verwandten, meinen Katzen etwas anzutun. Das wollte ich auch nicht. Langsam kommen meine Gefühle wieder hoch.

Ich habe mal aufgeschrieben: Wilfried hat mich geschlagen, Bauchschmerzen gehabt und Schwindel, alltägliche Körperverletzungen, zum Zahnarzt durfte ich nicht, Schnittwunden, Verbrennungen durch Feuerzeug und Bunsenbrenner. Doch ich hatte mir Selbstbeherrschung antrainiert.

Wilfried wollte, dass seine Straftaten immer auf meine Kappe gingen. Ich war verzweifelt, alles war schlecht, was ich tat, ich hatte nie was schönes, musste immer für alle da sein, alles war meine Schuld. Irgendwann stellte sich Unmut bei mir ein, ich habe Dinge gegen meinen Willen getan. Doch was ich machte, für Wilfried war das immer falsch.

Und dann die endlosen Diskussionen jeden Tag, jeden Tag. Ich hatte nur den Wunsch nach Ruhe, nach Liebe, nach Zärtlichkeit, Dankbarkeit, ein wenig mehr Geld. Ich bin dankbar, dass ich im Gefängnis bin.

Ich habe heute noch teilweise Bedenken, die Beamten zu stören, wenn ich irgendeinen Wunsch habe. Ich habe in der JVA erfahren, dass ich eine Krankheit habe, und man half mir."

UPDATE, 9.52 Uhr: Angelika W.: "Bei meinen ersten Aussagen bei der Polizei dachte ich noch, dass ich Wilfried irgendwann wiedersehe. Ich hatte später Angst, noch einmal mit Wilfried zusammenzukommen. Ich war es gewohnt, Wilfried zu schützen.

Wilfried war damals auf dem Gehöft von Bosseborn Inhaber der Tiere. Ich habe sie dann auf mich überschreiben lassen. Ich war es von ihm gewohnt, dass Dinge, die mit dem Gesetzt nicht konform waren, so gedreht wurden, dass sie auf mich niederschlugen. Ich habe nie damit gerechnet, dass die Vorkommnisse "auf Mord" angeklagt werden. Ich funktionierte so, wie er es gerne hatte.

Der nächste Punkt - warum quälte ich. Ich wollte nicht von Wilfried gequält werden, wollte einfach nur Staub putzen oder Unkraut zupfen. Hatte Wilfried Frauen, konnte ich das. Alle Frauen wurden von mir vorher informiert, was sie in Bosseborn erwartet. Wilfried sagte mir zu, wenn er eine Frau findet durch mich, bliebe ich seine Schwester, könne ihm helfen.

Doch was kam dabei raus: Es wurde nur noch diskutiert. Nachdem Annika verstorben war, wollte Wilfried mit mir auswandern. Doch Wilfried konnte außer "hallo" kein Englisch. Deshalb musste er eine Partnerin in Deutschland für ihn finden.

Kam Wilfired mit den Frauen nicht zurecht in Bosseborn, habe ich versucht, die Frauen wieder aus dem Haus zu bekommen. Ich habe dabei nie daran gedacht, sie zu töten. Wilfried holte mich bei neuen Frauen immer mit dazu."

UPDATE, 9.39 Uhr: Emminghaus: "Frau W., sie haben das letzte Wort. Ich gehe davon auf, dass sie sich Notizen gemacht haben."

Angelika W.: "Vor zwei Jahren richtete der Richter das erste Wort an mich, heute richte ich das letzte Wort an ihn. Ich habe mir ein Strafgesetzbuch gekauft und mir Stichworte gemacht.

Mit meinem Geständnis habe ich versucht, Licht ins Dunkel zu bringen. Meine neue Aufgabe war es, alles zu erzählen, nur die Wahrheit zu erzählen. Ich habe es jedem versprochen, die Wahrheit zu sprechen.

Ich habe einen Zettel im Haus Bosseborn hinterlassen, wo ich genau die Asche von Annika verstreut habe. Bis heute habe ich nicht ein böses Wort über Wilfried fallen lassen. Bei meinen ersten Aussagen habe ich Wilfried geschützt. Das hatte ich Wilfried versprochen. Es war mir in Fleisch und Blut übergegangen, Wilfried zu schützen.

Wir beide hatten eine Absprache getroffen, um nicht wieder Brutalität und Ärger von Wilfried erleiden zu müssen. Wilfried sagte damals: Komme ich wegen einer Alten noch einmal in den Knast, schlage ich ihr die Kniescheiben ein. Das hatte ich im Kopf."

UPDATE, 9.33 Uhr: Der Vorsitzende Richter, Bernd Emminghaus, hat die Sitzung mit 30 Minuten Verspätung eröffnet.

UPDATE, 9.29 Uhr: Der der Beginn der Verhandlung verzögert sich noch. Strafverteidiger Peter Wüller und Oberstaatsanwalt Ralf Meyer haben den Sitzungssaal noch einmal verlassen, um vermutlich etwas mit der Strafkammer, die sich noch im Nebenraum befindet, zu besprechen.

In der Hand hielt Peter Wüller ein Din A4 Schreiben, das er vermutlich in seinem Gerichtsfach gefunden hat und das noch Anlass zu Diskussionen gibt. Über den Inhalt können wir nichts sagen.

Fotos: DPA

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