Zu viel gekifft? Fans sorgen sich um YouTuber

Was ist an den Gerüchten dran, dass Miguel Pablo wegen seines Marihuana-Konsums krank geworden ist?
Was ist an den Gerüchten dran, dass Miguel Pablo wegen seines Marihuana-Konsums krank geworden ist?

Paderborn - Viele Fans machen sich Sorgen: Was ist bloß mit dem YouTuber Miguel Pablo passiert? Seit Wochen hat er kein neues Video mehr hochgeladen.

Ungewöhnlich! Denn sonst hat er seine fast 630.000 Abonnenten regelmäßig mit Video-Nachschub versorgt. Und auch auf Instagram, Snapchat und anderen sozialen Netzwerken war er stets aktiv. Wochenlang schwebten die Follower im Ungewissen.

Dann kam eine Erklärung von einem Freund des 18-Jährigen: Mirco Rosik räumte in einem Video erst mal mit dem Gerücht auf, dass der YouTuber gestorben sei.

Trotzdem muss er den Fans eine schlechte Nachricht überbringen: "Ihm geht es gerade gesundheitlich nicht gut." Mehr wollen weder er noch die Familie dazu sagen. Gleichzeitig beruhigt er die Follower: "Er schwebt jetzt nicht in Lebensgefahr oder so."

Sobald es dem 18-Jährigen besser geht, kündigt Mirco an, will er sich zu seinem Zustand äußern. Bisher kam allerdings noch keine Stellungnahme.

"Ich blicke nur in die Vergangenheit, um eine Lektion für die Zukunft mitzunehmen", schreibt Miguel Pablo in einem Instagram-Post.
"Ich blicke nur in die Vergangenheit, um eine Lektion für die Zukunft mitzunehmen", schreibt Miguel Pablo in einem Instagram-Post.

Dafür wurde die Gerüchteküche einmal mehr angeheizt: Schnell hieß es, dass der YouTuber regelmäßig gekifft haben soll.

Einer behauptet sogar, Beweisfotos zu besitzen. "Er raucht jedes Wochenende min 5 g und ich hab vertrauliche 'Quellen'", legt ein anderer nach.

Unter dem neuesten, aber wohl vorgedrehten Video, das vor wenigen Tagen auf Miguel Pablos Kanal veröffentlicht wurde, gehen die Spekulationen weiter.

Ein User redet davon, dass der junge YouTuber am Ende sei und etwas Psychisches haben soll. Das will er von Freund Mirco Rosik persönlich erfahren haben.

Bekannt ist, dass das Rauchen von Marihuana auf lange Sicht durchaus Psychosen verursachen kann. Konsumenten haben ein zwei- bis dreimal so hohes Risiko, daran zu erkranken.

Auf Instagram veröffentlichte der 18-Jährige nach wochenlanger Abstinenz ein Bild mit dem Kommentar: "Ich blicke nur in die Vergangenheit, um eine Lektion für die Zukunft mitzunehmen !!! ??"

Ein Hinweis darauf, dass die Gerüchte stimmen? Bisher muss wohl alles als Spekulation abgetan werden. Ein offizielles Statement gibt es nicht.


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