Warum bloß? Mann versenkt Ferrari mit voller Absicht im Meer

Palm Beach - Dass man am Steuer eines Ferrari zur Selbstüberschätzung neigt, mag sein. Doch was den Fahrer dieses blauen Luxusschlittens geritten hat, bleibt ein Rätsel.

Nach seiner Schwimmeinlage ist dieser Ferrari zu nichts mehr zu gebrauchen.
Nach seiner Schwimmeinlage ist dieser Ferrari zu nichts mehr zu gebrauchen.  © Screenshot YouTube/CBS Philly

Wie US-Medien übereinstimmend berichten, habe der Unbekannte den Wagen in Palm Beach (Florida) mit voller Absicht und hoher Geschwindigkeit von einem Dock ins Meer gesteuert.

Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigen, wie der Mann sich zunächst mit einem Officer unterhält. Später steigt er in seinen Ferrari, legt den Rückwärtsgang ein, um sich in Position zu bringen, und gibt schließlich Gas. Dabei steuert er das Auto zielgerichtet ins Wasser.

Ob er womöglich dachte, sein Ferrari sei schnell genug, um übers Wasser zu gleiten? Die Polizei kann sich nicht erklären, wie es zu diesem kuriosen Zwischenfall kommen konnte.

Der Fahrer hatte Glück im Unglück: Ein Bootsfahrer zog ihn aus dem Wasser. Für den Ferrari kam hingegen jede Hilfe zu spät. Das Auto sank etwa zehn Meter tief und war nach seiner aufwendigen Bergung nur noch ein Totalschaden.

Die Ermittler versuchen nun herauszufinden, warum der Mann überhaupt ins Wasser gefahren ist.

Titelfoto: Screenshot YouTube/CBS Philly

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