Mega-Blamage: Mutter schickt Sohn mit diesem Shirt in die Schule

Pampa (Texas/USA) - Als Shelly McCullar (43) aus der texanischen Stadt Pampa ihren Sohn Anthony mit diesem T-Shirt in die Schule schickte, hätte sie wohl nicht gedacht, dass sie einen großen Fehler machte.

Dieses Shirt ist bei genauem Hinsehen nicht von McDonald's...
Dieses Shirt ist bei genauem Hinsehen nicht von McDonald's...  © Facebook/Screenshots/Shelly McCullar

Denn was die Mutter des Grundschülers in der Hektik des Alltags total übersehen hatte: Es handelte sich nicht um ein Werbe-Shirt von McDonald's, sondern um eine anzügliche Parodie.

Bei einem zweiten, genaueren Blick, wird nämlich schnell klar, dass es sich bei dem großen, goldenen M gar nicht um ein solches handelt. Stattdessen sind weit gespreizte Beine einer Frau zu sehen.

Im konservativen Texas mit so einem Shirt in einer Grundschule aufzutauchen, geht natürlich gar nicht. Dennoch musste Anthony den ganzen Tag lang in dem Aufzug herumlaufen, da er keinen Ersatz bekam.

Als Shelly McCullar abends sah, womit ihr Sohn den ganzen Tag herumgelaufen war, reagierte sie geschockt auf diese Mega-Blamage. Die besorgte Mutter griff sich unverzüglich ihr Smartphone und postete ein Entschuldigungsvideo auf Facebook.

Über zehn Millionen User klickten das Facebook-Video von Shelly Mc Cullar an

Ein zweiter Blick hätte sich gelohnt...
Ein zweiter Blick hätte sich gelohnt...  © Facebook/Screenshots/Shelly McCullar

Darin sagte sie: "Ich verspreche, ich werde ab jetzt ganz genau darauf achten, was mein Kind in der Schule trägt. Nur um das klarzustellen: Ich würde mein Kind niemals so etwas tragen lassen. Ein Freund hat uns das Shirt geschenkt."

Vielleicht hätte die 43-Jährige das Thema besser klein gehalten, denn was McCullar sicher nicht ahnte: Über 10 Millionen User sahen ihr Video an und über 100.000 teilten es!

Hätte die Mutter doch lieber auf ihren Sohn Anthony gehört. Der sagte nämlich, dass ihn kein einziger Lehrer auf das Shirt angesprochen hatte. Ähnlich unaufmerksam wie die Mutter, hatten wohl auch sie nicht richtig hingesehen.

Des einen Freud ist des anderen Leid: Die Facebook-User hatten in jedem Fall ihren Spaß mit diesem viralen Mega-Hit.


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