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Mehrere Attentäter auf der Flucht. Festnahmen in Belgien

Paris - Eine erste Spur der Ermittlungen führte nach Belgien. Bei einem Großeinsatz nahm die Polizei mehrere Menschen fest.
Mindestens 129 Menschen wurden bei den Anschlägen getötet.
Mindestens 129 Menschen wurden bei den Anschlägen getötet.

Paris - Nach der Nacht des Terrors in Paris gibt es neue Hinweise und Erkenntnisse zu den Tätern.

Nach verschiedenen Medienberichten haben Polizisten östlich von Paris in Montreuil den schwarzen Seat gefunden, den die Attentäter genutzt haben. Darin befanden sich drei Kalaschnikows. Dies bedeuetet nach Ermittlerangaben, dass einem der Terrorkommandos die Flucht gelungen ist.

Laut einem Bericht des französischen Radiosenders „Europe 1“ waren einige der Attentäter sehr jung. Sie sollen gerade mal zwischen 15 und 18 Jahren alt gewesen sein.

Einer der Terroristen, die das Blutbad im Theater "Bataclan" anrichteten, war - laut CNN - der Franzose Ismael Omar Mostefai.

Er war den Behörden wegen verschiedener Straftaten bekannt. Allerdings nicht mit radikalislamischen Hintergrund.

Er lebte etwa 100 Kilometer südlich von Paris. Sein Bruder und sein Vater wurden am Samstag bei einem Großeinsatz im Brüsseler Stadtteil Molenbeeg festgenommen.

Schwer bewaffnete Polizisten durchsuchten dort mehrere Wohnungen. Auf diese Spur waren die Ermittler gekommen, weil in der Nähe des "Bataclan" ein schwarzer VW-Polo mit belgischem Kennzeichen aufgefallen war.

Nach Angaben Frankreichs wurde das Auto von einem in Belgien lebenden Franzosen angemietet. Dieser sei inzwischen verhaftet.

Bei einem weiteren Attentäter wurde ein syrischer Pass gefunden, berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Polizeikreise.

Bei einem Polizeieinsatz in Brüssel wurden mehrere Menschen verhaftet.
Bei einem Polizeieinsatz in Brüssel wurden mehrere Menschen verhaftet.

Nach offiziellen Angaben aus Athen soll er Anfang Oktober als Flüchtling aus der Türkei auf die Insel Leros in Griechenland gekommen sein und wurde dort registriert. Durch welche andere Länder er weiterreiste, war nicht bekannt, wie das Ministerium für Bürgerschutz mitteilte.

Laut Bild.de soll vermutlich ein zweiter Attentäter ebenfalls als Flüchtling getarnt über die Türkei und Griechenland nach Europa eingereist sein. Um dies definitiv zu bestätigen müssten die Passdokumente und Fingerabdrücke noch mit den sterblichen Überresten verglichen werden.

Staatspräsident Hollande sagte, die Tat sei "von außerhalb" geplant worden. Ermittlungen sollten nun die Beteiligung von Mittätern in Frankreich klären.

"Alle Maßnahmen sind getroffen worden, um unsere Mitbürger und unser Staatsgebiet zu schützen." Dafür wurden zusätzliche 2000 Soldaten mobilisiert und nach Paris geschickt.

In der Nacht hatte Hollande bereits den Ausnahmezustand ausgerufen und die Grenzkontrollen verstärken lassen.

Die beispiellosen Anschläge von Paris sind nach Worten des französischen Präsidenten François Hollande ein "Kriegsakt" der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Er machte das radikal-islamische Netzwerk direkt verantwortlich und kündigte "angemessene Entscheidungen" an.

Bei den Anschlägen in der Nacht zum Samstag sind mindesten 129 Menschen getötet und 352 verletzt worden. Dutzende schweben noch in Lebensgefahr.

Sieben Angreifer sprengten sich selbst in die Luft, ein achter Terrorist wurde von der Pariser Polizei erschossen. Ob sich weitere auf der Flucht befinden, ist noch nicht klar.

UPDATE, 18:14 Uhr: Die Polizei in Frankreich hat ein Fahndungsfoto veröffentlicht. Ob es sich um einen wichtigen Zeugen handelt, oder einen Täter auf der Flucht, ist noch unklar.

UPDATE 15:11 Uhr: Laut der belgischen Nachrichtenagentur Belga handelt es sich bei zwei der Attentäter um Franzosen, die vor den Anschlägen im Großraum Brüssel gelebt haben. Dies habe die Staatsanwaltschaft Brüssel bestätigt. Einer der beiden Männer starb. Was mit dem anderen passierte, ob er sich auf der Flucht oder ebenfalls unter den Toten befindet, muss noch ermittelt werden.

Die beiden Männer waren Brüder. Nach Informationen der französischen Tageszeitung "Le Monde" gibt es einen dritten Bruder. Dabei handelt es sich um den am Samstag im Brüsseler Stadtteil Molenbeek-Saint-Jean festgenommenen Franzosen. Ob er an den Anschlägen beteiligt war, ist bisher nicht klar.

Zwei der Brüder tauchten in den Mietverträgen für den VW Polo, der vor dem Bataclan gefunden wurde und dem Seat Leon, der am Sonntagmorgen im Pariser Viertel Montreuil sichergestellt wurde, auf.

Fotos: dpa

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