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Zu teuer! Wald verkauft und Parkbäume „ausgewildert“

Kromlau - Der Rhododendronpark mit der imposanten Rakotzbrücke ist das Aushängeschild der Gemeinde Gablenz. Doch dem Rathaus wird die Pflege der rund 200 Hektar großen Anlage zu viel. Deshalb will sie den Park nun verkleinern.
Ehe der Antrag der Denkmalbehörde vorgelegt wird, soll der Gemeinderat am 9. März die Umwidmung zum Wald beschließen.
Ehe der Antrag der Denkmalbehörde vorgelegt wird, soll der Gemeinderat am 9. März die Umwidmung zum Wald beschließen.

Kromlau - Der Rhododendronpark mit der imposanten Rakotzbrücke ist das Aushängeschild der Gemeinde Gablenz. Doch dem Rathaus wird die Pflege der rund 200 Hektar großen Anlage zu viel. Deshalb will sie den Park nun verkleinern.

„Der Park bleibt natürlich als Denkmal erhalten. Wir wollen nur die Form ändern“, beruhigt Bürgermeister Dietmar Noack (60). Heißt: Teile des Parks sollen zum Wald umgewidmet werden. Anders gesagt: Die bäume werden „ausgewildert“. „Wir haben jetzt allein 12 bis 13 Kilometer Parkwege zu bewirtschaften. Waldwege hingegen haben eine geringere Verkehrssicherungspflicht“, erklärt Noack. Das spare Kosten. Der 90 Hektar große Kernbereich mit Rakotzsee und -brücke bleibe davon unberührt, so Noack.

„Es kommt jedes Jahr eine horrende Summe zusammen, die eine kleine Kommune nicht stemmen kann“, sagt das Gemeindeoberhaupt, ohne eine genaue Zahl nennen zu wollen.

„Außerdem wissen wir nicht, ob wir in diesem Jahr Minijobber kriegen. Ohne haben wir nur eine Arbeitskraft, die sich um Badesee, Bungalowsiedlung, Friedhof und Park kümmern muss. Das geht nicht.“

„Schuldenschnitt 2“: Plauen verhökert seinen Wald

Dietmar Schlei (l.) von der Plauener Bürgerplattform sammelte gestern Unterschriften gegen den Waldverkauf.
Dietmar Schlei (l.) von der Plauener Bürgerplattform sammelte gestern Unterschriften gegen den Waldverkauf.

Plauen - Weil das Stadtsäckel wie leergefegt wirkt, will die Vogtlandmetropole jetzt ihr Tafelsilber verhökern. Um einige Millionen Euro zu erlösen, sollen viele Hektar städtischen Waldes verkauft werden. Eine Bürgerinitiative ruft zum Protest auf.

Im Stadthaushalt fehlen bis 2019 etwa 4,8 Millionen Euro. Kämmerin Ute Göbel: „Diese Deckungslücke soll mit den Verkäufen von Wald kompensiert werden.“ Allein bis 2016 soll der Stadtwald 1,1 Millionen Euro in die Kasse spülen.

Zwar gehört Plauen mit 2300 Hektar Wald zu den größten Waldbesitzern unter Sachsens Städten. „Doch niemand ist berechtigt, sich am Eigentum nachfolgender Generationen zu vergreifen“, protestiert Dietmar Schlei von der Plauener Bürgerplattform. „Das ist ein handfester Skandal, zumal ein solides Finanzkonzept fehlt.“

Gestern ging die Bürgerinitiative auf die Straße und sammelte Unterschriften gegen den Waldverkauf. Auch unter Stadträten rumort es. Tobias Kämpf (CDU) vergleicht die Stadt mit einem leckgeschlagenen Boot: „Es wird mit Schwamm gestopft, nur um ein paar Meter weiterzukommen.“

Foto: Andreas Wetzel, PR/Thomas Gasparini, Rainer Weisflog

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