Peinliche Plakat-Panne der FDP: Was stimmt hier mit der Zukunft nicht?

Hamburg - Die FDP lädt zum Dialog bei einer Veranstaltung im Hamburger Stadtteil Barmbek Süd, doch die Plakat-Aktion gelingt nicht wirklich.

FDP-Plakate werben in Hamburg für eine Veranstaltung, doch beim Blick auf die Zukunft hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen.
FDP-Plakate werben in Hamburg für eine Veranstaltung, doch beim Blick auf die Zukunft hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen.  © TAG24/Franziska Rentzsch

Statt überzeugend für die Veranstaltung der FDP mit dem Titel "Die Zukunft des Einzelhandels" zu laden, unterläuft den freien Demokraten ein unangenehmer Tippfehler im Zuge einer großen Plakat-Kampagne.

Bei einem Wort auf der Einladung hat sich offenbar ein Tippfehler eingeschlichen: Statt Zukunft steht hier "Zukunfts" – mit einem "s" zu viel am Ende.

Der Schreibfehler scheint weder beim Druck der Plakate, noch beim massenhaften Aufstellen der Werbeposter aufgefallen zu sein. Nun prangt der Tippfehler neben dem Porträt-Foto von Michael Kruse (35) auf zahlreichen Plakaten – gut sichtbar für alle vorbeilaufenden Passanten.

Kruse ist einer der Bürgerschaftsabgeordneten der FDP für Hamburg aus dem Wahlkreis Barmbek-Uhlenhorst-Dulsberg-Hohenfelde. Auf der Webseite des Abgeordneten heißt es "die Freien Demokraten setzten sich in der Bürgerschaft für die Interessen der Arbeitnehmer und Arbeitgeber in Hamburg ein, besonders die im Mittelstand".

Auf dieses Vorhaben zielt auch die missglückte Plakatwerbung für die Veranstaltung mit Brigitte Nolte vom Handelsverband Nord und Claus-Joachim Dickow, einem Mitglied der Bezirksversammlung Hamburg-Nord, ab.

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