Gekürt: Das sind die peinlichsten Berliner 2017

Der vegane Koch Atilla Hildmann wurde als peinlichster Berliner gewählt. Polizeipräsident Klaus Kandt landete auf Platz zwei.
Der vegane Koch Atilla Hildmann wurde als peinlichster Berliner gewählt. Polizeipräsident Klaus Kandt landete auf Platz zwei.  © DPA

Berlin - Der Titel des peinlichsten Berliner 2017 geht an Atilla Hildmann. Das geht aus der Wahl der "100 peinlichsten Berliner" des Stadtmagazins "Tip" hervor.

Im letzten Jahr ging der Titel noch an Comedian Mario Barth. Diesmal muss er sich dem selbsternannten "Veganator" geschlagen geben. Der Vegan-Papst geriet vor allem im Oktober in die Schlagzeilen, nachdem er bei Facebook mit einer Wutrede auf eine negative Restaurantkritk reagiert hatte. Auch Ende November zeigte er seine derbe Ausdrucksweise, als er "besinnliche dreckige Ficker-Tage" wünschte. (TAG24 berichtete)

"Hildmann jedenfalls freut sich jedes Mal wie ein Schnitzel, wenn irgendwelche dahergelaufenen Carnivoren am Geschmack und sowieso der Weltverbesserlichkeit seiner Kichererbsen-Burger und Proteinshakes herumkritteln", heißt es laut Berliner Morgenpost in der Begründung.

Gefolgt wird der "Wirrganer" von Berlins Polizeipräsidenten Klaus Kandt. Auf den dritten Platz der unrühmlichen Liste landete die ehemalige Alles was zählt-Darstellerin und jetzige Poetry Slammerin Julia Engelmann.

Platz Vier sicherte sich BER-Chef Engelbert Lütke Daldrup. Schauspieler Ben Becker vollendet die Top Fünf.

Poetry Slammerin Julia Englemann landete auf Platz drei der "100 peinlichsten Berliner".
Poetry Slammerin Julia Englemann landete auf Platz drei der "100 peinlichsten Berliner".  © DPA
Der BER Chef Engelbert Lütke Daldrup kam auf den vierten Platz.
Der BER Chef Engelbert Lütke Daldrup kam auf den vierten Platz.  © DPA

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