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Spionagevorwürfe! Chinas Medien drohen Deutschland

Weil der Verfassungsschutz Chinas Geheimdienst Spionage vorwarf, reagierten die örtlichen Medien jetzt darauf.
Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat chinesischen Geheimdiensten verstärkte Attacken auf deutsche und europäische Ziele vorgeworfen.
Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat chinesischen Geheimdiensten verstärkte Attacken auf deutsche und europäische Ziele vorgeworfen.

Peking - Spionagevorwürfe aus Deutschland haben in Chinas Staatsmedien eine Welle der Empörung losgetreten.

Die Spionage-Theorie des deutschen Verfassungsschutzes gefährde die Beziehungen zwischen Deutschland und China, schrieb die parteinahe Zeitung "Global Times" am Dienstag in einem Leitartikel, wonach keine Beweise für die Anschuldigungen vorgelegt worden seien.

Der Westen würden China immer leichtfertiger der Spionage bezichtigen, obwohl dies "in den meisten Fällen" unbegründet sei. China habe sich bislang "sehr zurückhaltend gezeigt" und selten Vorwürfe erhoben, um die diplomatischen Beziehungen nicht zu gefährden.

Nun müssten aber "Gegenmaßnahmen" ausgearbeitet werden, um sich gegen die Vorwürfe zu wehren. "Angriff ist das beste Mittel zur Verteidigung".

Die Zeitung "China Daily" nannte die Anschuldigungen "einen alten Trick". Deutschland sei nicht das erste Land, dass mit dem Finger auf China zeige, ohne Beweise vorzulegen.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hatte am Sonntag davor gewarnt, dass chinesische Geheimdienste insbesondere über das soziale Netzwerk LinkedIn versuchten, Parlamente, Ministerien und Behörden zu infiltrieren. Bei einer Untersuchung zwischen Januar und Oktober 2017 habe eine Projektgruppe alarmierende Details entdeckt.

So sei es bei mehr als 10.000 deutschen Staatsangehörigen zu Kontaktversuchen gekommen. Ziel der chinesischen Geheimdienste sei es gewesen, Informationen abzuschöpfen und nachrichtendienstliche Quellen zu werben. Man gehe zudem von einer hohen Dunkelziffer aus.

Fotos: Michael Kappeler/dpa

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