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Zwei Frauen tot in Wohnung aufgefunden: Bekannter unter Mordverdacht

Zwei Frauen werden in einer Wohnung in Petershausen (Landkreis Dachau) getötet, ein Bekannter ist unter Mordverdacht.
Es wird im Umfeld der Opfer und des Mannes ermittelt, um weitere Erkenntnisse zu gewinnen.
Es wird im Umfeld der Opfer und des Mannes ermittelt, um weitere Erkenntnisse zu gewinnen.

Petershausen - Ein Mann soll in Petershausen im Landkreis Dachau zwei Frauen umgebracht haben. Die Leichen wurden in seiner Wohnung gefunden (TAG24 berichtete).

Der 53-Jährige sitzt in Untersuchungshaft, gegen ihn wird wegen zweifachen Mordes ermittelt. Er war am Dienstag einem Ermittlungsrichter vorgeführt worden.

Die beiden 40 Jahre alten Freundinnen aus Dachau waren am Montag von Angehörigen als vermisst gemeldet worden. Sie waren aber schon seit Samstag verschollen.

Angehörige hatten der Polizei gesagt, dass die beiden nach Petershausen fahren wollten. "Was wir bisher wissen, ist, dass es eine Bekanntschaft gab zwischen den Opfern und dem mutmaßlichen Täter", sagte Polizeisprecher Peter Grießer.

Beamte der Polizeiinspektion Dachau überprüften bei der Suche nach den Frauen die Adresse des Mannes in Petershausen. Als sie sich am Montagnachmittag schließlich mit Hilfe eines Schlüsseldienstes Zutritt zu der Wohnung verschafften, fanden sie die Leichen der Frauen.

Die Beamten hätten dabei auch den Mann angetroffen, der in der Wohnung lebte. Er habe sich aber bisher nicht zu dem Geschehen geäußert. Die Polizei wolle sich deshalb aus ermittlungstaktischen Gründen nicht dazu äußern, was sich in der Wohnung abgespielt haben könnte, sagte Polizeisprecher Grießer.

Die Obduktion der beiden Leichen im Institut für Rechtsmedizin in München habe aber unter anderem Gewalteinwirkung gegen den Hals ergeben. Auch die Spurensicherung in der Wohnung brachte Hinweise darauf, dass die Frauen einem Gewaltverbrechen zum Opfer fielen.

Nun werde im Umfeld der Opfer und des Mannes ermittelt, um weitere Erkenntnisse zu gewinnen. Die Ermittlungen seien aufwendig. "Jetzt ist akribische Kleinarbeit zu leisten."

Fotos: Matthias Schneider/Münchner Merkur/dpa

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