Ist es ein Monster? Was wurde hier denn an den Strand gespült?

San Antonio - Es ist sechs Meter lang und soll bestialisch stinken! Auf den Philippinen hat sich am Strand ein haariges Etwas breit gemacht und versetzt Anwohner wie Touristen in Sorge.

Das haarige Etwas war bei San Antonio angespült worden.
Das haarige Etwas war bei San Antonio angespült worden.  © YouTube/Viral Press

Die gigantische Wesen sei an die Küste von San Antonio in der Provinz Oriental Mindoro gespült und habe dort für staunende Gesichter gesorgt, die "Daily Mail" berichtet . Zahlreiche Schaulustige pilgerten zu dem haarigen Klumpen, machten Bilder und Videos und stellten diese ins Netz.

Schnell machte die Geschichte vom "Seemonster" die Runde, das als "schrecklich" und "wie von einem anderen Planeten" beschrieben wird. Einige vermuten, dass es sich dabei um ein böses Omen handeln könnte, und sehen eine Naturkatastrophe auf den Ort zukommen.

"Ein Erdbeben ist auf dem Weg nach Oriental Mindoro", wird etwa ein besorgter Anwohner bei "Daily Mail" zitiert. "Das Ungeheuer ist ein Zeichen dafür, dass etwas Schlimmes kommt. Bitte betet für uns."

Eine zweifache Mutter berichtete: "Ich konnte nicht glauben, was es war, ich habe so etwas noch nie gesehen. In Gottes Namen, ich war schockiert." Ihre Kinder hätten sich davor gefürchtet. "Niemand weiß, was es ist."

Bei dem Ungetüm soll es sich ersten Erkenntnissen zufolge um einen toten Wal handeln. Vox Krusada, Polizeibeamter der Fischereibehörde, sagte: "Im Moment können wir sagen, dass es ein Wal ist, aber die genaue Art ist noch unbekannt." Gewebeproben seien zur DNA-Analyse an ein Labor geschickt worden.

"Als ich die Proben entnahm, ist mir der Gestank in die Nase gezogen. Ich hätte mich fast übergeben", so Kursada weiter. Nachdem Arbeiter das Tier abtransportierten, soll es nun von der lokalen Regierung begraben werden.

Titelfoto: YouTube/Viral Press


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