Kulinarische Demo: So kurios setzt sich die Berliner Jugend für mehr Klimaschutz ein!

Berlin - Seit die Schwedin Greta Thunberg ihre Initiative "Fridays for Future" startete, protestieren mehrere Tausende Jugendliche weltweit für mehr Klimaschutz. In Berlin-Mitte gibt es nun eine besondere Form des Protestes zu bestaunen.

Die Meinung einer Demo-Teilnehmerin: "make love not CO2"
Die Meinung einer Demo-Teilnehmerin: "make love not CO2"  © DPA

Mit einem Klimastreik-Picknick haben in Berlin 500 Menschen für mehr Klimaschutz protestiert.

Nach Polizeiangaben waren 500 Personen zu dem Sit-in am Karfreitag im Invalidenpark angemeldet worden.

Die Demonstration war "sehr friedlich" und "sehr schön", sagten die Veranstalter.

Seit Monaten streiken weltweit Schüler freitags, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen und die Politik zum Handeln aufzufordern.

Die Aktionen laufen unter dem Motto "Fridays for Future". Ihren Ursprung hat die Bewegung in Schweden.

Die Schülerin Greta Thunberg begann mit Streiks. Sie ist zur Symbolfigur der Protestwelle in vielen Ländern geworden.

Kritiker bemängeln, dass die Schüler während der Schulzeit streiken. Am nächsten Freitag (26. April) sei erneut ein Klimastreik in dem Park vorgesehen.

Rund 500 Teilnehmer nahmen an dem Picknick-Protest teil.
Rund 500 Teilnehmer nahmen an dem Picknick-Protest teil.  © DPA

Titelfoto: DPA

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