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Plakat-Posse in der Neustadt geht weiter...

Die Plakat-Posse geht weiter...

Von Torsten Hilscher, Hermann Tydecks

Kamenzer Straße - Dresden Neustadt.
Kamenzer Straße - Dresden Neustadt.

Dresden - Frechheit siegt: Der Plakatstreit in der Dresdner Neustadt hat eine überraschende Wendung erfahren. Nicht die Antifa zog aus, sondern die LINKE-Abgeordneten.

Im Büro von Juliane Nagel (38), Lutz Richter (42) und Europaparlamentarierin Cornelia Ernst (59) an der Kamenzer Straße haben die Besitzverhältnisse gewechselt. 

Anlass ist ein Antifa-Plakat, das für die Einheitsfeier zu Krawallen aufruft. Das Gewalt-Plakat war von eher linksaußen stehenden Mitmietern aufgehängt worden.

Doch statt der Chaoten strichen jetzt die Parlamentarier ihre Segel, so Landes-Chef Rico Gebhardt (53) zu MOPO24: 

„Die genannten Abgeordneten haben ihre Zusammenarbeit mit anderen Akteuren in besagtem Büro beendet. Es ist auch kein Büro der Abgeordneten mehr, weshalb die Namensschilder entfernt worden sind.“ 

Doch beendet bedeutet nicht „Büro zu“. Stattdessen ist die linksalternative WG jetzt ohne Abgeordnete.

Es handelt sich dabei nicht um ein klassisches Abgeordnetenbüro, sondern einen Raum, der von diversen politischen Gruppen und Projekten genutzt wird.
Es handelt sich dabei nicht um ein klassisches Abgeordnetenbüro, sondern einen Raum, der von diversen politischen Gruppen und Projekten genutzt wird.

Dem vorangegangen war eine tagelange bizarre Hinhaltetaktik aller Seiten. Nagel war zwar dauernd „im Gespräch“ mit den Krawallos – tun tat sich aber nix.

Eigenen Auskünften zufolge finanzierte Nagel das „Ladenprojekt“ in der Neustadt mit Richter und Ernst seit November 2015: 

„Es handelt sich dabei nicht um ein klassisches Abgeordnetenbüro, sondern einen Raum, der von diversen politischen Gruppen und Projekten genutzt wird. Die klassischen Hierarchien zwischen Geldgeber*innen aka Parlamentarier*innen und Nutzenden gibt es nicht. Das ist nicht unriskant, aber entspricht meinem Grundgedanken von emanzipatorischer Politik auf Augenhöhe.“ 

Zum Gegenstand der Empörung äußerte Nagel lediglich: „Das Plakat ist keine Motivwahl der Partei.“, verlor sich im Verlauf allerdings allein in Medienschelte, einem selbstzugeschrieben Opferstatus („… skandalisierende Hatz auf linke Menschen und Projekte“) und allgemeiner Kapitalismuskritik …

Und das Plakat: Wurde inzwischen „kontextualisiert“, konkret: rechten Gewalttaten gegenüber gestellt. Das allerdings liest sich nicht nach Klarstellung, sondern nach Rechtfertigung für eigene Gewalt. So wirbt eine zweite Plakatreihe inzwischen für „Dezentrale Aktionen“ bei den Zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit.

Linken-Landes-Chef Rico Gebhardt (53).
Linken-Landes-Chef Rico Gebhardt (53).
Das Gewalt-Plakat war von eher linksaußen stehenden Mitmietern aufgehängt worden.
Das Gewalt-Plakat war von eher linksaußen stehenden Mitmietern aufgehängt worden.

Fotos: Ove Landgraf, Imago

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