Waldbrandgefahr in NRW: Diese Regeln gelten für Ausflügler!

Düsseldorf - Nordrhein-Westfalens Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (55, CDU) warnt trotz der derzeitigen Wetterlage vor Waldbrandgefahr.

Ein brennendes Waldstück bei Gummersbach im April 2020. Trotz der derzeit feuchten Witterung hat NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (55, CDU) vor Waldbränden im Land gewarnt. (Archivbild)
Ein brennendes Waldstück bei Gummersbach im April 2020. Trotz der derzeit feuchten Witterung hat NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (55, CDU) vor Waldbränden im Land gewarnt. (Archivbild)  © Berthold Stamm/dpa

Die Niederschläge der letzten Wochen hätten zwar die Gefahr verringert. Grund zur Entwarnung bestehe aber nicht, teilte das Ministerium am Freitag mit.

Die Sonne könne derzeit wegen der noch fehlenden Blätterdächer am Boden liegende Äste, Gräser und Pflanzenteile austrocknen.

"Schon nach kurzer Trockenzeit kann dies lokal zu einer hohen Waldbrandgefahr führen", heißt es in einer Mitteilung von Freitag.

Im April 2020 gab es in mehreren Waldgebieten in NRW Waldbrände.

Die Ministerin appelliert an die Bürger: "Die feuchte Witterung trügt. Alle Waldbesucherinnen und -besucher müssen umsichtig sein und sich dringend an Regeln halten: Kein Rauchen und kein Feuer im Wald, auch kleinste Brände sofort der Feuerwehr melden."

Titelfoto: Berthold Stamm/dpa

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