Gewaltverherrlichende Tweets? Juso-Vorstandsmitglied tritt zurück

Berlin - Als "untragbare Entgleisung" haben die Berliner Jusos das Verhalten eines Mitglieds des erweiterten Landesvorstands der SPD-Jugendorganisation auf Twitter kritisiert.

Das Juso-Mitglied hat am Sonntag seine Ämter neidergelegt. (Symbolbild)
Das Juso-Mitglied hat am Sonntag seine Ämter neidergelegt. (Symbolbild)  © Kay Nietfeld/dpa

Nach einem Gespräch habe der Autor des umstrittenen Tweets am Sonntagnachmittag seine Ämter bei den Jungsozialisten niedergelegt, erklärten die Jusos.

Nutzer auf Twitter hatten dem Juso-Funktionär Gewaltverherrlichung vorgeworfen. Davor hatte der "Tagesspiegel" berichtet.

"Wir möchten betonen, dass wir uns als Jusos Berlin an vielen Stellen gegen Gewalt und Hatespeech engagieren - im Netz und offline", hieß es in der Erklärung der Jusos weiter.

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"Jegliche Form von Gewalt gegen Menschen ist nicht mit unseren Grundwerten vereinbar. Aufrufe dazu spiegeln in keinster Weise unseren Verband und seine Positionen wider."

Titelfoto: Kay Nietfeld/dpa

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