Merkel-Parodistin: Diese Rolle bereitet ihr körperliche Schmerzen

München - Die Angela-Merkel-Parodistin Antonia von Romatowski (45) lässt sich nach eigenen Worten einmal im Monat von einem Osteopathen behandeln, weil die Rolle ihr körperliche Schmerzen bereitet.

Antonia von Romatowski (45) als Angela Merkel beim Münchner Nockherberg 2017.
Antonia von Romatowski (45) als Angela Merkel beim Münchner Nockherberg 2017.  © Tobias Hase/dpa

"Frau Merkel hat einen leichten Rundrücken. Das erinnert etwas an eine gepanzerte Schildkröte. Um Merkels Stimme herzustellen, nehme ich ihre Haltung ein, ich muss mich also nach vorne beugen", sagte die 45-Jährige der "Süddeutschen Zeitung" (Montag).

"Übrigens, ich habe mittlerweile auch meine ersten Falten um die Mundwinkel - wenn man Merkel mehrere Stunden am Tag parodiert, dann bleibt es nicht aus, dass irgendwann um den Mund herum alles hängt."

Auch wenn Merkel nicht mehr Kanzlerin sei, ist von Romatowski weiter in Behandlung. "Ich bin noch beim Osteopathen, denn ich parodiere Angela Merkel weiterhin jeden Tag. Aber ich bin eben nicht mehr Kanzlerin."

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Die 45-Jährige spielte die Merkel-Rolle unter anderem beim Starkbier-Anstich mit dem traditionellen Politiker-Derblecken auf dem Münchner Nockherberg.

Von Romatowski stellt auch Ursula von der Leyen (63), Sahra Wagenknecht (52), Annegret Kramp-Karrenbauer (59) und weitere Politikerinnen dar.

Titelfoto: Tobias Hase/dpa

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