"Ausbefördert": Das sagt Söder zur möglichen Kanzlerkandidatur

München/Frankfurt - Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sich einmal mehr zurückhaltend zu einer möglichen Kanzlerkandidatur geäußert. 

Markus Söder (53, CSU), Ministerpräsident von Bayern, wird als Kanzlerkandidat der Union gehandelt.
Markus Söder (53, CSU), Ministerpräsident von Bayern, wird als Kanzlerkandidat der Union gehandelt.  © Sven Hoppe/dpa

Er sei der jüngste CSU-Politiker (53), der in der Parteigeschichte die Doppelfunktion von Ministerpräsident und Parteivorsitzendem ausfülle, sagte er der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Samstagsausgabe). 

"Damit bin ich quasi ausbefördert." Er fügte hinzu: "Es muss schon irgendeinen Grund haben, warum die CSU nie einen Kanzler gestellt hat." 


Söder gilt neben den drei Anwärtern auf den CDU-Vorsitz, Armin Laschet, Friedrich Merz und Norbert Röttgen, als möglicher Kanzlerkandidat der Union für die kommende Bundestagswahl.

Titelfoto: Sven Hoppe/dpa

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