"tagesthemen" zeigen zur Bundestagswahl Reportagen aus jeder Region

Von Anna Ringle

Hamburg - Die ARD-"tagesthemen" starten eine Reihe mit Reportagen zur Bundestagswahl aus jedem Bundesland.

Helge Fuhst (37), Zweiter Chefredakteur von ARD-aktuell hält die regionale Verwurzelung für eine große Stärke des Rundfunkverbunds.
Helge Fuhst (37), Zweiter Chefredakteur von ARD-aktuell hält die regionale Verwurzelung für eine große Stärke des Rundfunkverbunds.  © Christian Charisius/dpa

An diesem Freitag sollte die Serie in Sachsen rund um Zittau im Dreiländereck Deutschland, Polen und Tschechien starten, wie der Norddeutsche Rundfunk am Freitag ankündigte.

Es geht dabei dann auch um die Frage, welche Rolle die EU-Politik im Wahlkampf spielt.

Die Reportagen zählen zur Reihe "Mittendrin", die die "tagesthemen" seit rund einem Jahr zeigt. Ziel der Nachrichtensendung im Ersten ist es, mit dem regelmäßigen Format Menschen, Regionen und die dort vorherrschenden Themen noch stärker in den Fokus zu rücken.

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Bei den Reportagen vor der Bundestagswahl soll es zum Beispiel um Unternehmen in Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) gehen, die unter der Corona-Krise gelitten haben, wie es weiter hieß. In Berlin wird es um eine muslimische Community gehen.

Der Zweite Chefredakteur von ARD-aktuell, Helge Fuhst (37), sagte: "Vor Ort wird über die Klimakrise, Corona-Insolvenzen und offene Grenzen diskutiert. Wir zeigen die unterschiedlichsten Perspektiven und nutzen dafür eine der größten Stärken der ARD: die regionale Verwurzelung."

Die "tagesthemen" werden wie auch die "tagesschau" von der Gemeinschaftsredaktion ARD-aktuell auf dem Gelände des Norddeutschen Rundfunks in Hamburg produziert.

Titelfoto: Christian Charisius/dpa

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