Trump nennt Meghan "respektlos" und will ihretwegen wieder Präsident werden

USA - Dass Donald Trump (75) kein Freund von Herzogin Meghan (40) ist, ist längst kein Geheimnis mehr. In einem Interview teilt er erneut gegen die Herzogin aus und macht eine Ankündigung.

Donald Trump (75) ist kein Fan von Herzogin Meghan.
Donald Trump (75) ist kein Fan von Herzogin Meghan.  © Evan Vucci/AP/dpa

"Ich bin kein Fan von ihr", verkündete der ehemalige US-Präsident bereits im vergangenen Herbst und wünschte ihrem Mann, Prinz Harry (37), damals "viel Glück, weil er es brauchen wird".

An seiner Meinung über die Royal-Aussteigerin hat sich seitdem nicht viel geändert - im Gegenteil.

"Ich denke, Harry wurde schrecklich benutzt, und ich denke, eines Tages wird er es bereuen", behauptet der Republikaner im GBNews-Interview mit Nigel Farage (57).

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Doch nicht nur 37-Jährige soll laut Trump unter seiner Frau leiden. Auch die Queen sei ein Opfer von Meghan, wenn es nach Trump geht: "Ich denke, sie war der Königin gegenüber sehr respektlos, die so eine großartige Frau, eine so großartige Person, eine historische Person ist."

Die Beziehung der ehemaligen Schauspielerin zu dem Monarchen habe die Beziehung zu seiner Familie zerstört.

Seitdem das Paar in die USA ausgewandert ist, hat er sich wiederholt negativ über die britische Krone geäußert. "Das hat der Queen enorm geschadet", ist der 75-Jährige überzeugt.

Donald Trump im Interview mit Nigel Farage

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Prinz Harry (37) und Meghan (40) sind 2020 in die USA ausgewandert.
Prinz Harry (37) und Meghan (40) sind 2020 in die USA ausgewandert.  © Seth Wenig/AP/dpa

Auch zu Meghans politischen Ambitionen hat das ehemalige Staatsoberhaupt eine klare Meinung. Ihr Halbbruder Thomas Markle hatte vor wenigen Wochen die Gerüchte um ihre Absichten, als Präsidentin zu kandidieren, noch einmal angeheizt.

Trump hoffe nun darauf, dass sich diese Behauptungen als wahr erweisen, erklärt er gegenüber Farage. Dann werde er erneut antreten, um zu verhindern, dass die ehemalige "Suits"-Darstellerin ins Weiße Haus einzieht.

In der Vergangenheit hatte die 40-Jährige wiederholt in der Öffentlichkeit ihre Sympathie für Präsident Joe Biden deutlich gemacht.

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Zudem schrieb die Royal-Aussteigerin einen Brief an den US-Kongress, in dem sie bezahlte Eltern-Zeit für alle Bürger forderte.

Titelfoto: Evan Vucci/AP/dpa; Seth Wenig/AP/dpa

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