Bekommen Joe Bidens Hunde eine eigene Einweihung zum Einzug ins Weiße Haus?

Washington, D.C. (USA) - Die Hündchen des künftigen US-Präsidenten Joe Biden (78) ziehen bald zusammen mit seinem Herrchen ins Weiße Haus ein. Gerüchten zufolge soll es sogar eine feierliche Einweihung nur für die Vierbeiner geben.

Auch Bidens Frau Jill liebt die beiden Hunde Major und Champ.
Auch Bidens Frau Jill liebt die beiden Hunde Major und Champ.  © Screenshot Twitter @JoeBiden

Eine spezielle "Indoguration" wäre schon etwas Feines, schließlich gilt Joe Biden als echter Hundefreund.

Und das, obwohl er sich beim Spielen mit seinem Hund Major noch vor einigen Monaten verletzt hatte (TAG24 berichtete).

Doch mittlerweile ist alles wieder gut. Die Verletzungen sind geheilt, und Biden wird gesund und munter ins Weiße Haus einziehen können.

Für seinen Deutschen Schäferhund Major hätte das Leben auch ganz anders verlaufen können. Denn 2018 lebte der Welpe noch in einem Tierheim in Delaware.

Joe Biden mochte den treuen Vierbeiner sofort und schenkte ihm ein neues Zuhause.

Seitdem sind die beiden beste Freunde und Major hat außerdem noch einen anderen Hund namens Champ zum Spielen.

Die Idee der Hunde-Einweihung kam von der Delaware Humane Association - quasi als nachträgliches Dankeschön und zur Beglückwünschung des neuen US-Präsidenten.

Stattfinden soll das Ganze am 17. Januar als virtuelle Feier, also drei Tage vor Bidens Amtsübernahme. Für die Hunde Major und Champ wäre spätestens damit der amerikanische Traum wahr geworden.

Titelfoto: Screenshot Twitter @JoeBiden

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