Attentate in Köln und München geplant: Bericht deckt Plan des Verdächtigen in Waldkraiburg auf

Waldkraiburg - Der Tatverdächtige für die Anschlagserie auf Geschäfte türkischstämmiger Inhaber im oberbayerischen Waldkraiburg plante einem "Spiegel"-Bericht zufolge Attentate auf Moscheen und Imame.

Große Zerstörung hat ein Brand in einem türkischen Geschäft angerichtet. (Archivbild)
Große Zerstörung hat ein Brand in einem türkischen Geschäft angerichtet. (Archivbild)  © Lino Mirgeler/dpa

Wie das Magazin am Dienstag online berichtete, soll es um Sprengstoff- und Bombenanschläge unter anderem auf Gotteshäuser des türkischen Moschee-Verbandes Ditib in der Umgebung von Waldkraiburg sowie auf die Ditib-Zentral-Moschee in Köln gehen. 

Die Imame habe er per Pistole ermorden wollen, schreibt der "Spiegel" weiter.

Zudem soll der 25-Jährige einen Bombenanschlag auf das türkische Generalkonsulat in München vorbereitet haben. 

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Weder die Bundesanwaltschaft noch die Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus bei der Generalstaatsanwaltschaft München oder die oberbayerische Polizei machten zunächst zu Details Angaben.

Titelfoto: Lino Mirgeler/dpa

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