Frau bestellt Schneidebretter bei Amazon und läuft knallrot an, als sie diese auspackt

USA - "Was ist das denn?!" Eine Frau, die bei Amazon in den USA lediglich zwei Schneidebretter bestellt hatte, bekam mehr als sie eigentlich wollte.

Schneidebrett? Ja! Penis? Definitiv!
Schneidebrett? Ja! Penis? Definitiv!  © Twitter/Screenshots/@tbcstan

Die Kundin lief knallrot an, als sie eines der Bretter genauer ansah, berichtet aktuell der "Mirror". Denn darauf war eindeutig ein Penis verewigt. Wie genau es zu diesem Fauxpas seitens des Verkäufers gekommen war, ist derzeit offen. 

Sicher ist jedoch, dass sich bereits Hunderttausende Menschen über diesen "Fehlkauf" auf Twitter amüsiert haben. 

Denn eine Freundin der Amazon-Kundin veröffentlichte dort am 31. Juli ein Bild des Schneidebrettes und einen Screenshot der originalen Angebots-Seite, auf der von dem Penis übrigens nichts zu sehen war. 

Sie schrieb dazu: "Meine Freundin hat diese Schneidebretter bestellt und das hat sie bekommen". Seitdem wurde der Tweet über 30.000 mal geteilt, außerdem bekam er mehr als 330.000 Likes. 

Twitter-Gemeinde hinterlässt zahlreiche lustige Kommentare

In Hunderten von Kommentaren feierte die Twitter-Gemeinde den ungewollten Penis. Dabei überboten sich die User in Sachen Humor. 

Ein Nutzer scherzte: "Ich verstehe nicht, was das Problem ist, sie haben ihr kostenloses Fleisch gegeben." Eine anderer monierte: "Messer sollten nicht in der Nähe dieses Schneidebretts zugelassen werden." "Sie fertigen auch Dildos und jemand hat die Form verwechselt", amüsierte sich eine Nutzerin. 

Weitere lustige Kommentare lauteten:

  • "Ich nehme drei"
  • "Michelangelo wäre stolz"
  • "Jemand hat an diesem Tag seinen Job gekündigt..."
  • "Ich sollte ihn anrufen..."
  • "Dies muss mein persönliches Schneidebrett sein, wenn ich alleine in der Küche bin :-)" 

Und so war der Penis auf dem Schneidebrett doch noch für etwas gut. Nur nicht für die eigentliche Amazon-Kundin, die sich nun erneut auf die Suche nach einem passenden Artikel machen muss. 

Wer den Ärger hat, braucht ja für den Spott bekanntlich nicht zu sorgen...

Titelfoto: Twitter/Screenshots/@tbcstan

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