Plötzlich fielen Schüsse: Ein Toter bei Protesten gegen Rassismus

Louisville (USA) - Bei Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt ist in der US-Stadt Louisville ein Mensch getötet worden. 

Der abgesperrte Tatort.
Der abgesperrte Tatort.  © Screenshot/Twitter/DarbyBeane

Beamte seien am Samstagabend (Ortszeit) über Schüsse am Jefferson Square Park in der Innenstadt informiert worden und hätten vor Ort vergeblich versucht, den Mann wiederzubeleben, teilte die Polizei der Stadt im Staat Kentucky auf Twitter mit. 

Unklar blieb, wer die Schüsse abgab.

Der Vorfall ereignete sich Medien zufolge während eines Gedenkens an die Afroamerikanerin Breonna Taylor

Die 26-Jährige war im März Medien zufolge während eines Polizeieinsatzes in ihrem Haus bei einem Schusswechsel zwischen ihrem Freund und Polizisten erschossen worden.

Einen weiteren Vorfall mit Schüssen habe es kurze Zeit später vor einem Gerichtsgebäude in der Innenstadt von Louisville gegeben, meldete die Polizei weiter.

Dabei sei ein Mensch verletzt worden. Er wurde den Angaben zufolge mit nicht lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Auch dabei waren Details zunächst nicht bekannt.

Titelfoto: Screenshot/Twitter/DarbyBeane

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