Sie sind wieder da! Bush und Clinton dürfen zurück an ihren alten Platz im Weißen Haus

Washington - Zumindest ihre Präsidentenbilder. Denn zu Zeiten der Regierung von Donald Trump (74, 2017-2021) wurden diese abgehängt. Nun kehren sie an ihren alten Platz zurück.

Das weiße Haus in Washington. Seit dem 20. Januar ist es der Regierungssitz von US-Präsident Joe Biden.
Das weiße Haus in Washington. Seit dem 20. Januar ist es der Regierungssitz von US-Präsident Joe Biden.  © Carolyn Kaster/AP/dpa

Die offiziellen Porträts des Demokraten Bill Clinton (74, 1993-2001) und des Republikaners George W. Bush (74, 2001-2009) hingen nun wieder in der Eingangshalle, dem Grand Foyer, zitierte der Sender CNN am Montag einen Regierungsbeamten.

Trump-Nachfolger Joe Biden (78) hatte am 20. Januar die Regierungsgeschäfte übernommen und zog ins Weiße Haus ein.

CNN zufolge waren die beiden Gemälde von Clinton und Bush im vergangenen Juli abgehängt und in das sogenannte Alte Familien-Esszimmer im Regierungssitz des US-Präsidenten gebracht worden - ein kleiner, selten genutzter Raum, den die meisten Besucher nicht sehen.

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An ihre Stelle rückten zwei andere Porträts republikanischer Präsidenten, die vor mehr als einem Jahrhundert die Geschicke der USA geleitet hatten.

Der Tradition des Weißen Hauses folgend nehmen die Porträts der Präsidenten der jüngeren Zeit in der Eingangshalle des Weißen Hauses die prominentesten Plätze ein: So fallen sie Gästen gleich ins Auge.

Donald Trump (74), Ex-Präsident der USA, ersetzte Bilder von Bill Clinton und George W. Bush während seiner Amtszeit im weißen Haus.
Donald Trump (74), Ex-Präsident der USA, ersetzte Bilder von Bill Clinton und George W. Bush während seiner Amtszeit im weißen Haus.  © Alex Brandon/AP/dpa

Das offizielle Porträt von Trump-Vorgänger Barack Obama (59, 2009-2017) ist CNN zufolge noch nicht enthüllt worden. Unklar sei, wann es fertiggestellt oder aufgehängt werde.

Titelfoto: Carolyn Kaster/AP/dpa

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