Verstörendes Video zeigt, wie Mutter ihren autistischen Sohn ertränken will

Miami (USA) - Diese Aufnahmen sind kaum zu ertragen: Eine Mutter wurde am Strand von Miami dabei gefilmt, wie sie versucht hat, ihren autistischen Sohn (9) zu ertränken - und das ganze zwei Mal!

In dem Video ist zu sehen, wie Patricia Ripley ihren Sohn zum Wasser führt und ihn dann hinein schubst.
In dem Video ist zu sehen, wie Patricia Ripley ihren Sohn zum Wasser führt und ihn dann hinein schubst.  © screenshot youtube

Patricia Ripley wurde am Samstag in den Vereinigten Staaten wegen Mordes ersten Grades und versuchten vorsätzlichen Mordes angeklagt. 

Sie wird beschuldigt, innerhalb von nur einer Stunde zweimal versucht zu haben, ihren eigenen Sohn Alejandro Ripley im Wasser zu ertränken. Den zweiten Versuch soll der erst neun Jahre alte Junge schließlich nicht überlebt haben.

Sicherheitsaufnahmen aus einer nahe gelegenen Wohnanlage zeigen das grausame Vorgehen der Frau. Sie führte ihren Sohn, der Autist war und nicht sprechen konnte, an ihrer Hand zu einem Kanal.

Dann stoppte sie und strich ihm sanft über seinen Kopf. Im nächsten Moment versuchte Ripley, den Jungen ins Wasser zu schieben und rannte davon.

Wie "toofab" berichtet, hörten die Bewohner den Tumult und eilten herbei, um Alejandro mit vereinten Kräften aus dem Wasser zu retten.

Doch weil er nicht reden konnte, war es ihm nicht möglich, dass Geschehene zu erklären.

Beim zweiten Versuch kam dem Jungen niemand zur Hilfe

Alejandro (9) starb, nachdem ihn seine Mutter ins Wasser warf.
Alejandro (9) starb, nachdem ihn seine Mutter ins Wasser warf.  © https://www.facebook.com/miamidadepd/

Nach Angaben der Polizei fuhr Ripley mit ihrem Sohn daraufhin zu einem anderen Kanal, wo sie erneut den Versuch unternahm, ihr Kind zu töten.

Diesmal war allerdings niemand in der unmittelbaren Nähe, um den 9-Jährigen zu retten.

Ripley rief dann die Polizei an, um zu melden, dass ihr Sohn von zwei schwarzen Männern entführt worden sei.

Den Beamten tischte sie eine Lügengeschichte auf, wonach Unbekannte Drogen von ihr wollten, ihr Handy klauten und dann Alejandro entführten.

Doch schnell konnte aufgedeckt werden, dass sich die Amerikanerin die Geschichte ausgedacht hatte.

Alejandros Leiche, die immer noch das Captain America T-Shirt trug, das seine Mutter der Polizei beschrieben hatte, wurde am Freitagmorgen im Wasser gefunden.

Wie "CSB4" berichtet, soll sie während ihrer Vernehmung zugegeben haben, einige Zeit darüber nachgedacht zu haben, ihren Sohn zu töten, denn je älter er wurde, desto schwieriger war es, ihn körperlich zu kontrollieren.

Der Vater des Jungen, Aldo Ripley, verteidigte unter Tränen seine Frau: "Das einzige, was ich sagen werde, ist, dass wir unser Leben lieben, wir lieben Alejandro und wir stimmen nicht mit dem überein, was sie über meine Frau sagen."

Titelfoto: facebook.com/miamidadepd/; Screenshot YouTube

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