Tourist masturbiert in Polizeiwagen und muss wiederbelebt werden

Berlin - Das Berlin-Besucher es gerne mal etwas übertreiben, ist ja bekannt. In der letzten Nacht hat ein 31-Jähriger Tourist aus Irland es aber wirklich deutlich zu weit getrieben.

Was den Mann im Polizeiauto so erregt hat, ist nicht bekannt (Symbolfoto)
Was den Mann im Polizeiauto so erregt hat, ist nicht bekannt (Symbolfoto)  © 123RF

Eine echt wilde Nacht erlebte nicht nur der Suff-Touri, sondern auch die Polizeibeamten, die mit ihm die Nacht verbringen mussten.

Gegen zwei Uhr rückte die alarmierte Streife in Richtung Joachimsthaler Straße (Spandau) aus. Ein Betrunkener torkelte dort die Straße entlang und lief Gefahr vor ein Auto zu fallen.

Um den Mann vor einem Unfall zu bewahren, rannten die Beamten ihm hinterher und konnten ihn bald stoppen. Der 31-Jährige war so berauscht, dass er sich nicht mehr artikulieren und auch den Namen seines Hotels nicht nennen konnte. Auf dem Weg zum Polizeiwagen mussten ihn die Beamten stützen.

Was sich im Fahrzeug abspielte, dürfte selbst die Polizisten in Staunen versetzt haben!

Denn als der Tourist nach einem kurzen Nickerchen wieder erwachte, begann er plötzlich zu masturbieren. Wo die Hose schon unten war, streckte er den Beamten gleich noch seinen nackten Hintern entgegen, als diese ihn aufforderten, die Selbstbefriedigung zu unterlassen.

Endlich im Gewahrsam angekommen, habe der Mann laut Polizei wild um sich geschlagen und nach den Polizisten getreten – bis er schließlich keine Luft mehr bekam und zusammensackte. Ohne Lebenszeichen zu zeigen, leisteten Polizei, sowie ein herbeigerufener Arzt Erste Hilfe und konnten den 31-Jährigen so wiederbeleben und ins Krankenhaus bringen.

Dort begann der, im wahrsten Sinne des Wortes "von den Toten erwachte", erneut zu randalieren und wurde schließlich fixiert. Die zuständige Ärztin geht vom Konsum verschiedenster Betäubungsmittel aus.

Auf Nachfrage von TAG24 bei der Polizei verließ der Ire das Kranken schon wenige Stunden später wieder auf eigenen Wunsch. Aber auch der Flug zurück in seine Heimat kann ihn vor einer Anzeige wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte nicht retten – die ist nämlich EU-weit gültig!

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