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Polizei distanziert sich von "guten Wünschen" für PEGIDA

Wir wünschen einen erfolgreichen Tag für Sie! - sagte zu Polizei in Richtung PEGIDA mittels Lautsprechern.
Die Äußerung gegenüber PEGIDA "entspricht nicht unserer Philosophie und wird einer Überprüfung unterzogen", so die Verantwortlichen der Polizei am Montagnachmittag.
Die Äußerung gegenüber PEGIDA "entspricht nicht unserer Philosophie und wird einer Überprüfung unterzogen", so die Verantwortlichen der Polizei am Montagnachmittag.

Dresden - Die sächsische Polizei hat sich von der Durchsage eines Kollegen distanziert, der Teilnehmern der PEGIDA-Demonstration am Tag der deutschen Einheit in Dresden einen "erfolgreichen Tag" gewünscht hatte. 

Diese Äußerung "entspricht nicht unserer Philosophie und wird einer Überprüfung unterzogen", erklärte die Polizei am frühen Montagabend.

Der Beamte hatte vor Beginn der Demonstration des fremdenfeindlichen PEGIDA-Bündnisses am Nachmittag zunächst die Versammlungsauflagen verlesen, obwohl dies üblicherweise der Veranstalter macht. 

Er begründete dies mit einem Defekt an der Lautsprecheranlage von PEGIDA und betonte, er mache das "gerne". Am Ende seiner Durchsage erklärte der Polizist vor mehreren Tausend PEGIDA-Anhängern (laut "durchgezählt ca. 4500): 

"Wir wünschen einen erfolgreichen Tag für Sie!" Die Menge quittierte dies mit Applaus und skandierte: "Eins, zwei, drei, danke Polizei!"

Unter den Demonstranten befanden sich erkennbar zahlreiche Neonazis. Die Menge zog von der Nähe des Hauptbahnhofes in die Nähe des Festgeländes. Auf Transparenten wurde Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Rücktritt aufgefordert (TAG24 berichtete).

Die Polizei Sachsen betonte, die Polizei sei "im Einsatz ein Garant für Neutralität". Sie verteidigte zugleich, dass sie die Störaktionen gegen Merkel, Bundespräsident Joachim Gauck und andere Politiker am Vormittag vor der Dresdner Frauenkirche nicht beendet hatte (TAG24 berichtete).

"Von den Personen ging keine Gefahr für Ablauf und Sicherheit der Protokollveranstaltungen aus. Die verbalen Äußerungen bzw. die Trillerpfeifen werten wir als Form der Meinungsäußerung. Vor diesem Hintergrund wurde gemeinsam mit der Stadt entschieden, nicht einzugreifen", hieß es in der Erklärung.

Fotos: Stefan Ulmen

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