Suffi überfällt Burger King, verliert Geld auf der Flucht und säuft danach weiter

James City County (USA) - Dieser Raubzug ging mächtig schief.

Eine Burger-King-Filiale war das Ziel des Suff-Räubers (Symbolbild).
Eine Burger-King-Filiale war das Ziel des Suff-Räubers (Symbolbild).  © 123RF/Rene Van Den Berg

In Kalifornien wird derzeit ein misslungener Überfall vor Gericht verhandelt. Der Täter zeigt sich geständig, aber ein Urteil konnte dennoch nicht gesprochen werden. Was geschah?

Ricardo Garin-Perez besuchte eines Abends im September eine Burger-King-Filiale im James City County. Erst aß er sein Menü vorbildlich auf, danach ging er ein weiteres Mal an den Bestelltresen.

Dort forderte er jedoch kein weiteres Fast-Food-Menü. "Gib mir das motherfucking Geld", soll Garin-Perez einem Angestellten gesagt haben.

Sein Anwalt Robert Jones gab nun vor Gericht zu verstehen, dass der Überfall auf die Burgerbude eine Schnapsidee war: Ricardo Garin-Perez sei betrunken gewesen.

Dafür spricht, dass er 80 US-Dollar (umgerechnet etwa 72 Euro) der erbeuteten 300 US-Dollar (rund 270 Euro) direkt wieder verloren haben soll.

Eigentlich wollte er mit dem Geld für eine Woche in einem Hotel einchecken. Als er beim Zählen feststellte, dass es nicht ausreicht, ging er einfach ein paar Straßen weiter. In einem Hooters-Restaurant hat er dann die restlichen Dollar versoffen.

Geschnappt wurde der Mann, weil er später in der Nacht zufällig verhaftet wurde. Er fiel der Polizei wegen seiner Trunkenheit auf einer Straße auf. Im April gibt's die nächste Anhörung für den Suffi.

Polizisten fanden den betrunkenen Mann zufällig am Straßenrand (Symbolbild).
Polizisten fanden den betrunkenen Mann zufällig am Straßenrand (Symbolbild).  © 123RF/Leonard Zhukovsky

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