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400 Fälle in einer Woche: Falsche Polizisten treiben in München Unwesen

Bande falscher Polizisten wird in München gesucht

Polizeiwarnung: Die Täter gehen besonderes niederträchtig vor und versuchen ihrer Opfer unter Druck zu setzten.

München - Rund 400 Fälle von falschen Polizisten wurden in den letzten Tagen in München gemeldet. Die Polizei sucht mit Hochdruck nach den Tätern, warnt die Bevölkerung und bittet um Mithilfe.

Eine Seniorin telefoniert mit ihrem Smartphone: Bei Betrugsmaschen werden oft ältere Menschen Opfer. (Symbolbild)
Eine Seniorin telefoniert mit ihrem Smartphone: Bei Betrugsmaschen werden oft ältere Menschen Opfer. (Symbolbild)

Von Sonntag bis Dienstag wurden mehrere Personen in Denning, Oberföhring, Mittersendling und Milbertshofen telefonisch von vermeintlichen Polizeibeamten kontaktiert.

Am Telefon wurde den Opfern erklärt, dass man eine Einbrecherbande geschnappt hätte und bei denen einen Zettel mit den Adressen der Opfer gefunden hätte. Die Angerufenen wurde von den unbekannten Tätern aufgefordert, ihre Wertsachen zur sicheren Aufbewahrung an die (falschen) Polizisten zu übergeben.

Seit Sonntag wurden der Polizei um die 400 Anrufe von falschen Polizeibeamten gemeldet. Die Angerufenen gingen in den meistern Fällen nicht auf die Forderungen ein und alarmierten die Polizei. Doch vor allem ältere und isolierte Menschen fallen auf die Masche herein und verlieren ihr ganzes Erspartes.

Nach Polizeiangaben suchen die Täter oft gezielte gezielt Vornamen aus Telefonverzeichnissen heraus, die heutzutage wenig gebräuchlich sind und die dadurch meist auf ältere Menschen hinweisen. Die Polizei berichtet von mehreren Fällen, in denen die Täter Erfolg hatten.

Oft wird wiederholt darauf hingewiesen, dass wegen laufender Ermittlungen ein sofort gehandelt werden solle. Die Angerufenen sollen mit niemandem über den Anruf sprechen, denn bei einem Verstoß gegen die Verschwiegenheitspflicht würden sie sich angeblich strafbar machen.

Personen, die zwischen Sonntag und Dienstag in der Freischützstraße, Leipartstraße und im Bereich der Ingolstädterstraße / Frankfurter Ring etwas beobachtet haben, sollen sich mit dem Polizeipräsidium München Tel. 08929100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Betrug am Telefon: Warnvideo vor falschen Polizisten in München schon halbe Million mal angesehen

In rund 400 Fällen versuchten die Täter als falsche Polizisten Geld und Wertgegenstände zu ergaunern. (Symbolbild)
In rund 400 Fällen versuchten die Täter als falsche Polizisten Geld und Wertgegenstände zu ergaunern. (Symbolbild)

Polizeibeamte in zivil legitimieren sich stets durch Vorzeigen des Dienstausweises. In Zweifelsfällen lassen Sie sich bitte Namen und Dienststelle der Polizeibeamten nennen und erkundigen Sie sich beim Notruf 110, ob diese Angaben richtig und plausibel sind. Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung ein.

Das Warn-Video der Münchner Polizei vor falschen Polizeibeamten ist im Internet schon mehr als eine halbe Million mal angesehen worden.

Bei Facebook und bei Twitter wurde der Clip bis Freitagvormittag rund 15.000 mal geteilt. Polizeisprecher Marcus da Gloria Martins fordert darin auf, mit Verwandten, Freunden und Kollegen über dieses Phänomen zu sprechen.

Nach einer Pressekonferenz am Freitag hat die Polizei folgende Tipps auf auffälligen Anrufern:

  • Sei misstrauisch! - Gesundes Misstrauen ist nicht unhöflich.
  • Dringende Ermittlungen, Einbruch in der Nachbarschaft, Anklage aus dem Ausland? Lass Dich nicht unter Druck setzen.
  • Nichts übergeben! Die Polizei fordert nie von Ihnen Geld oder Wertgegenstände, um Sie zu schützen oder Ermittlungen durchzuführen.
  • Nicht die Wahlwiederholung drücken, sondern 110 wählen und die Münchner Polizei schnell informieren.

Mehr als 300 Fälle von falschen Polizisten habe es innerhalb von drei Tagen in München gegeben, sagte Martins, während er mit verschränkten Armen an einer Wand des Münchner Rathausbalkons lehnt. Die Polizei hatte das Video bereits am Mittwoch veröffentlicht.

Fotos: DPA

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