Polizei setzt Suche nach vermisster Yolanda K. in Halle fort

Leipzig/Halle - Die Polizei hat die Suche nach einer seit Monaten vermissten Leipziger Studentin in Halle fortgesetzt.

Laut der Staatsanwaltschaft kann ein Verbrechen im Fall der vermissten Yolanda K. nicht ausgeschlossen werden.
Laut der Staatsanwaltschaft kann ein Verbrechen im Fall der vermissten Yolanda K. nicht ausgeschlossen werden.  © Polizei Leipzig, Silvio Bürger (Bildmontage)

Taucher untersuchten am Mittwoch erneut den Mühlgraben in der Nähe der Hallenser Kunsthochschule Burg Giebichenstein, wie Andreas Ricken, Sprecher der Staatsanwaltschaft Leipzig sagte.

Dort und auf dem Gelände der Hochschule war bereits am Dienstag nach der 23-Jährigen gesucht worden (TAG24 berichtete). Zu den Ergebnissen machte Ricken weiter keine Angaben.

Weiterhin werde in alle Richtungen ermittelt, ein Verbrechen könne nicht ausgeschlossen werden. Möglicherweise werde auch am Donnerstag in dem Mühlgraben gesucht.

Die Studentin war das letzte Mal am 25. September in Leipzig gesehen worden. Sie wollte zum Möbelhaus IKEA nach Günthersdorf fahren, einem Ortsteil der Stadt Leuna in Sachsen-Anhalt westlich der Messestadt. In der Umgebung des Möbelhauses hatte ein Großaufgebot der Polizei zunächst mit Spürhunden nach der jungen Frau gefahndet.

Später hatten Taucher dann in einem Weiher in der Nähe des Möbelhauses sowie im Elster-Saale-Kanal nach der Vermissten gesucht.

Zuletzt suchte die Polizei in Halle nach der 23-Jährigen.
Zuletzt suchte die Polizei in Halle nach der 23-Jährigen.  © Silvio Bürger

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