Polizei bietet besonderen Service an: Corona-Tests für Crystal Meth!

St. Francis County (USA) - Besondere Umstände erfordern besondere Maßnahmen: Damit sich niemand beim Drogenkonsum mit dem Coronavirus infiziert, testet die Polizei im US-Bundesstaat Arkansas die Substanzen jetzt darauf. Aber kann das wirklich sein?

Zwei Polizisten stehen am Straßenrand. (Symbolbild)
Zwei Polizisten stehen am Straßenrand. (Symbolbild)  © 123RF/Antonio Gravante

Der US-Bundesstaat Arkansas hat ein Problem mit Drogen. Denn davon gibt's dort zu viele.

Nun spielt die Sheriffs-Behörde mit der Angst der Bevölkerung, um die illegalen Substanzen aufzuspüren und konfiszieren zu können.

"Warnung: Wenn Sie kürzlich Meth von einem lokalen Händler gekauft haben, ist es möglicherweise mit dem Coronavirus kontaminiert", schrieb die Behörde auf Facebook.

Und weiter: "Bitte bringen Sie es zum Büro des Sheriffs oder zur Polizei und sie werden es kostenlos testen."

Es gebe sogar eine Option für Leute, die nicht gern in die Büros der Strafverfolger gehen: Man könne einfach bei den Beamten anrufen und sie kommen zu einem nach Hause die Drogen testen.

Doch dabei handelt es sich jedoch um gar kein spezielles Angebot in der aktuell schwierigen Zeit. Die Polizisten wollen nur das Drogenproblem in den Griff bekommen und die Dealer verhaften!

Ob auf diesen Aufruf wirklich jemand hereinfällt, bleibt aber abzuwarten.

Crstyal Meth trägt diesen Namen, weil die Droge wie kleine Kristalle aussieht und aus eigentlich Methamphetamin heißt. (Symbolbild)
Crstyal Meth trägt diesen Namen, weil die Droge wie kleine Kristalle aussieht und aus eigentlich Methamphetamin heißt. (Symbolbild)  © 123RF/Daniel Kaesler

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